Lastrup „Es ist alles sicher. Eltern und Lehrer brauchen keine Angst zu haben, dass hier etwas Schlimmes passieren kann“, beruhigte Diplom- Sportwissenschaftler Oliver Seitz die anwesenden Vertreter der Schulen und Sportvereine bei der offiziellen Eröffnung des Mehrgenerationen-Fitnessparcours auf dem Gelände der Sportschule. Bei seiner Begrüßung freute sich der Vorsitzende des Kreissportbunds, Dr. Franz Stuke, dass so viele Vertreter der Kommunen, unter ihnen Bürgermeister Thomas Otto (Saterland) und Lastrups stellvertretende Bürgermeisterin Marianne Brand, und viele Vertreter von Vereinen nach Lastrup gekommen seien, weil sie sich so etwas vielleicht auch in ihrer Kommune oder in ihrem Verein vorstellen könnten.

Stuke dankte dem Geschäftsführer der Sportschule, Christoph Rohling, der die Idee gehabt und für die Umsetzung gesorgt habe. Auch die Gemeinde Lastrup habe ihren Beitrag geleistet, habe sie doch einen an den Platz der Sportschule grenzenden Spielplatz zur Verfügung gestellt.

Seitz, der sich vor allem mit Bewegungspraxis beschäftigt, entwickelte das Konzept solcher Freizeitanlagen, in den Jung und Alt Möglichkeiten finden, ihre Fitness zu verbessern und realisiert sie mit einem Partner.

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Deshalb soll der Parcours bei der Sportschule nicht nur die Gäste der Sportschule, sondern alle Sportinteressierten animieren, sich zu betätigen. Die Kosten in Höhe von 126 000 Euro tragen der Landkreis und die Gemeinde Lastrup (jeweils 20 000 Euro) und die Sportschule (39 000). 47 000 Euro kommen aus Europa-Fördergeldern.

Dieser Mehrgenerationen- Fitnessparcours ist mit unterschiedlichen Fitnessgeräten bestückt, die alle Altersgruppen zum Sporttreiben motivieren sollen. Farbige Tafeln geben Anleitungen zum Benutzen der Geräte und für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade an. Auf der Anlage sollen sich nicht nur das sportliche Klientel – Besucher und Gäste der Sportschule – betätigen, sondern alle: Von Kindern und Jugendlichen über Familien und bewegungsbegeisterten Senioren bis zu Schulklassen, Mannschaften ortsansässiger Vereine, Spaziergängern, Breitensportlern (Jogger, Radfahrer) aus dem näheren und weiteren Umfeld, wie KSB-Geschäftsführer Christoph Rohling im Gespräch betonte. Er wird für alle Interessierten frei zugänglich sein und durch die Sportschule betreut. „Inzwischen wird er bereits gut angenommen. Es ist immer etwas los hier“, so Hausmeister Manfred Bäker.

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