CLOPPENBURG Nie zuvor hat es so viele Anmeldungen von Schulen aus dem gesamten Landkreis Cloppenburg für die Cloppenburger Solar- Rallye gegeben: Die Heinrich-Kalkhoff-Stiftung musste für die sechste Solar-Rallye am Freitag, 1. Juni, sogar aus zeitlichen Gründen die Anzahl der Teams pro Schule auf zwei begrenzen.

„Dieser Wettkampf unter Schulen der Sekundarstufe I im Kreis Cloppenburg mit ihren selbst konstruierten Solarflitzern soll dazu beitragen, dass Schüler sich bereits in jungen Jahren auf spielerische Weise mit dem Thema und den Möglichkeiten erneuerbarer Energien auseinander setzen. Damit passt dieses Projekt fantastisch zu den Zielsetzungen der Heinrich-Kalkhoff-Stiftung, die insbesondere die Ausbildung von jungen Menschen in ihren Stiftungszielen verankert hat,“ erläutert Ludger Kalkhoff, Vorstandsmitglied der Heinrich-Kalkhoff-Stiftung.

„In den Schulen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren“, weiß Rudolf Thobe, Fachberater Berufsorientierung bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und Mitorganisator der Solar-Rallye. „Hier wird bereits fleißig geplant, konstruiert und getestet.“ Die Heinrich-Kalkhoff-Stiftung stellt wie in den Jahren zuvor 58 Solar-Bausätze zur Verfügung, aus denen dann Solarautos entwickelt und konstruiert werden. Ein Team der Haupt- und Realschule Garrel hat für seine Vorbereitungen sogar eine eigene Teststrecke angefertigt. Am Freitag wird ab etwa 10 Uhr in der Stadtmitte in Cloppenburg auf einer speziell für dieses Rennen von der Kreishandwerkerschaft gebauten zehn Meter langen Rennstrecke ausgetragen.

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Diese steht aufgrund der Bauarbeiten in der Innenstadt in diesem Jahr allerdings vor dem alten Rathaus in Cloppenburg.

„Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf den Startschuss“, sagte Heinz Josef Schröder vom Vorstand der Heinrich-Kalkhoff-Stiftung.

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