Kampe Während in Russland bei der Fußballweltmeisterschaft die Mannschaften von England und Schweden am Samstag um den Einzug in das Halbfinale spielten, schnürten zeitgleich in Kampe rund 120 Läuferinnen und Läufer ihre Schuhe, und beteiligten sich am 38. Küstenkanallauf des Kickerclub Ikenbrügge. Hinzu kamen noch 120 Walker und Radfahrer.

Bei angenehmen äußerlichen Bedingungen schickte der Schirmherr der Veranstaltung, Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann, die Athleten beim Sportlerheim des SC Kampe/Kamperfehn an der Röbkenbergstraße auf den Rundkurs. Zuvor hatte der Vorsitzende des Kickerclub, Karl-Heinz Krone, die Teilnehmer begrüßt: „Wir können bei uns noch von einem Volkslauf sprechen. Hier am Küstenkanal zählt noch der Olympische Gedanke – dabei sein ist alles“, sagte Krone. Das unterstrich auch Bürgermeister Sven Stratmann. „Wenn ich nach meiner Erkrankung schon wieder völlig fit gewesen wäre, dann hätte ich auch meine Laufschuhe angezogen“, so Stratmann.

Wie in der Vergangenheit konnte die Traditionsveranstaltung wieder eine gute Resonanz vorweisen. Die Teilnehmer waren unter anderem aus Ostfriesland, Bremen und Osnabrück angereist. Der Vorstand sowie viele Helfer hatten für hervorragende Rahmenbedingungen gesorgt. Die Veranstaltung wird für das DLV-Volkslaufabzeichen gewertet. Die Läufer konnten über Strecken von 5,5 sowie von elf und 22 Kilometern an den Start gehen. Die Walker wanderten über eine 5,6 Kilometer lange Strecke und die Radfahrer hatten eine Tour von rund 20 Kilometern zurückzulegen. Startberechtigt war jedermann. Vorsitzender Krone und Bürgermeister Stratmann betonten bei der Siegerehrung, dass sich alle Teilnehmer bravourös geschlagen hätten und großen Respekt verdienten. Es gelte nicht nur der Sieg, sondern die Teilnahme. Danke sagte Krone all den vielen Helfern, die für so einen Volkslauf benötigt würden.

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Bei den Läufern siegten bei den Männern über 5,5 Kilometer Jan Waschkau aus Weener in 20,07 Minuten, bei den Frauen Janina Beck aus Bremen (24,28); über elf Kilometer bei den Männern Artur Sauer (43,23) aus Aurich; bei den Frauen Anett Weseler, Aue, in 1,0650 Stunden; über 22 Kilometer bei den Männern Onno Ringering, Aurich, in 1,2436 Stunden bei den Frauen Heike Behrens (2,1621), Gristede. Bei der Fahrradstrecke siegte Julia Kwiatkowski aus Rastede.

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