RAMSLOH Attraktiven Pferdesport bekamen die zahlreichen Zuschauer am Sonntag beim vereinsinternen Reit- und Springturnier des Reit- und Fahrvereins Saterland in der vereinseigenen Reithalle am Langhorster Eschweg in Ramsloh zu sehen.

Mit rund 200 Nennungen und fast ebenso vielen Reitern und Amazonen nimmt das Turnier mittlerweile schon einen wichtigen Platz im reitsportlichen Kalender des Saterlandes ein. In den insgesamt elf Prüfungen gingen schließlich überwiegend junge Nachwuchstalente mit ihren Vierbeinern an den Start. Dabei konnten sich die jungen Reiter mit ihrem Können durchaus gegen die schon etwas erfahreneren eigenen Reitersleute durchsetzen.

„Unser Vereinsturnier ist auch gleichzeitig ein kleines Familienfest für uns“, sagte der Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins Saterland, Theo Fugel. Eltern, Geschwister, Omas und Opas fieberten am Oval der Reitbahn nämlich angespannt und aufgeregt mit ihren Sprösslingen mit.

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„Wir hatten nicht nur einen sehr guten Besucherandrang, sondern konnten allen auch einen guten Reitsport bieten“, so Fugel. Zudem sei – dank der vielen ehrenamtlichen Helfer – im und neben dem Parcours alles bestens gelaufen. Ein großes Lob zollte Fugel neben den Verantwortlichen des Saterländer Reitvereins auch der Wertungsrichterin Heike Peinemann aus Aurich.

Die Atmosphäre sei im Saterland immer hervorragend. Zudem sei der Zeitpunkt des Vereinsturniers vom Vorstand glücklich gewählt: Das Turnier ist für jeden Reiter ein Gradmesser für die weiteren Hallenturniere, findet Peinemann. „Jeder Reiter erfährt bei dem Turnier für sich selbst seinen Ausbildungsstand und weiß, wie die Form seines Pferdes einzuschätzen ist“, erklärte die Richterin.

Freude am Reitsport vermittelte das Vereinsturnier des RuF allemal. Allerdings kam nicht immer Freude bei den Reitersleuten auf. Zumindest dann nicht, wenn die Bewertung schlecht ausfiel oder man sich auf dem „Hosenboden“ in der Reithalle wiederfand.

Mit insgesamt drei Siegen war Jessika Lucassen die erfolgreichste Reiterin der sportlichen Veranstaltung. Auf je zwei Sieger kamen Merle-Sophie Geesen und Janine Bloedorn. Bei den Springwettbewerben zeigte Parcourschef Rainer Schnittger mit seinem Aufbau eine glückliche Hand. Der Sieger in der Springprüfung Klasse L musste sogar im Stechen ermittelt werden. Es war eine spannende Angelegenheit. Den einzigen „Nuller“ zeigte im Stechen Jennifer Meiners

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