Altenoythe Seiner Favoritenrolle beim Schützenwanderpokalschießen des Schützenvereins Altenoythe wurde der IV. Zug gerecht und sicherte sich als Pokalverteidiger jetzt sogar zum dritten Mal in Folge den großen und begehrten „Pott“. Ausrichter des Wettbewerbs ist traditionell der I. Zug. Die Durchführung, Auswertung und Aufsicht des Schießens lag in den Händen von Zugführer Eduard Menke, seines Stellvertreters Andreas Steenken, des Zugschießmeisters Gerd Jenssen (alle I. Zug) und des Vereinsschießmeisters Andreas Tholen.

Mit 100 Ringen vorne

Großes Lob zollte Zugführer Menke den Schützen des IV. Zuges und insbesondere Johannes Cloppenburg, der mit 100 Ringen eine Spitzenleistung geboten habe, die nicht mehr zu toppen sei. Menke betonte, dass man mit 56 Schützinnen und Schützen eine durchaus zufriedenstellende Beteiligung verzeichnen könne, zumal fünf Schützen mehr am Start gewesen seien als im Vorjahr. Etwas traurig mache allerdings, dass der III. Zug nicht in der Lage gewesen sei, die Mindestanzahl von neun Schützen zu stellen. Es seien nicht nur die besten Schützen der Züge gefordert, sondern alle Schützen des Vereins. Pokalwettkämpfe müssten Breitensport sein und nicht nur den Wettkampfschützen des Vereins vorbehalten bleiben.

Auch bei dem Wanderpokalschießen der Altenoyther Schützen müsse der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ gelten. Je mehr Schützen jeder Zug sowie die Damenschießgruppe stellten, desto stärker könne die Mindestzahl der in die Wertung kommenden Schützen angehoben werden und der Pokalgewinn zu einem Erfolg vieler Schützen und Schützinnen werden, erklärte der Zugführer.

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Als Menke und Steenken den großen Wanderpokal an den Zugführer und Mannschaftskapitän des IV. Zugs, Josef Schütte, übergaben, jubelten die Schützen des IV. Zuges lautstark und sangen „Immer wieder IV. Zug“.

Damen auf Platz zwei

Mit 787 Ringen verwies der IV. Zug die Damenschießgruppe (773 Ringe) auf den zweiten sowie den II. Zug (759 Ringe) auf den dritten Platz. Als Nächstplatzierter folgte der I. Zug (744 Ringe). Den Schützen des III. Zuges wurde die rote Laterne in die Hand gedrückt, sie bildeten mit 666 Ringen das Schlusslicht ohne offizielle Zugwertung. Teilnahmeberechtigt waren alle Schützinnen und Schützen des Vereins. Jeder hatte zehn Schüsse mit dem Luftgewehr auf die zehn Meter entfernte Scheibe abzugeben.

Auch Schnüre und Plaketten wurden ausgeschossen. Als bestem Schützen, der diese Auszeichnung, die jeder Schütze nur einmal erhalten kann, noch nicht errang, wurde Matthias Lammers (IV. Zug) mit 98 Ringen die begehrte Silberne Schnur verliehen. Sie ist nach der goldenen Schnur die höchste Auszeichnung des Vereins. Mit der silbernen Eichel wurde Johannes Cloppenburg (100 Ringe, IV. Zug) ausgezeichnet. Die grüne Schnur sicherte sich Josef Lammers (99 Ringe, IV. Zug). Die grüne Eichel ging an Werner Block (99).

Plaketten erhielten als Zugbeste, wobei die schon Ausgezeichneten aus der Wertung blieben, Andrea Lüken von der Damenschießgruppe mit 99 Ringen, Theo Rohjans (95/I. Zug), Manfred Lübbers (98/II. Zug), Norbert Rehring (95/III. Zug) und Schießmeister Andreas Tholen (99/ IV. Zug).

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