Höltinghausen Mit 18:10 Punkten und Platz fünf endet für die Frauen des Handball-Oberligisten SV Höltinghausen die Hinrunde. Trainer Wolfgang Roßberg zieht ein positives Fazit.

Auch wenn die Partie beim Tabellenvorletzten TV 01 Bohmte nur mit 34:32 (20:15) gewonnen wurde, so ist das Team um die in Bohmte mit 15 Treffern herausragende Torschützin Martina Hilgenberg ausgezeichnet positioniert. Bei drei Absteigern sollte bei zwölf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone der Klassenerhalt kein Problem mehr sein.

Allerdings mussten sich die Gäste in der Schlussphase mächtig strecken und Nervenstärke beweisen. Eine Minute vor Abpfiff – der Tabellenvorletzte Bohmte kämpfte und gab nie auf – stand es 32:32. Es war der erste Gleichstand. Aber mit dem nächsten Angriff traf Martina Hilgenberg, womit der hoch verdiente Auswärtssieg feststand.

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„Bohmte hat quasi um seine letzte Chance auf den Klassenerhalt gekämpft“, lobte Wolfgang Roßberg den Gegner. Höltinghausen musste auf Jasmin Oppermann und Kerstin Meyer verzichten. Melanie Grafe kämpfte trotz Erkältung tapfer, während Natascha Voßmann in der zweiten Hälfte umknickte und nur noch sporadisch mitwirken konnte. So ging der SVH personell doch auf dem Zahnfleisch.

Die Roßberg-Schützlinge begannen sehr konzentriert, führten mit 3:0 und setzten sich nach dem 10:9 bis zur Pause auf 20:15 ab. Angesichts der Ausfälle waren jedoch Abstimmungsprobleme in der Abwehr und – wie Roßberg kritisierte – viele technische Fehler nicht zu übersehen. Aber auch der Start in Abschnitt zwei gelang. Über 23:17 bis zum 31:24 (51.) lief alles glänzend, ehe gegen eine mit 14 Spielerinnen quantitativ sehr gut ausgestattete Bohmter Mannschaft Kraft und Konzentration nachließen. Aber Höltinghausen, gestärkt durch eine überzeugende Hinrunde, behielt die Nerven.

SVH: Espelage - Schmiesing (4), Beckmann (2), Bosmann (4), Neelen (3), E. Hofmann (1), Grafe (1), Hilgenberg (15/3), Voßmann (2), T. Hofmann (2).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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