FRIESOYTHE Am Ende hat’s nicht ganz gereicht: Die B-Junioren-Handballer der HSG Friesoythe sind in der Qualifikation zur Oberliga gescheitert. Das Team von Trainer Günter Witte musste sich in eigener Halle dem OHV Aurich und der HSG Nordhorn geschlagen geben.

Den Friesoythern war schon vor dem Turnier klar gewesen, dass es schwer werden würde. Schließlich galten die Auricher und die Nordhorner als klare Favoriten.

HSG Friesoythe - OHV Aurich 31:36 (13:12). Allerdings spielten die Friesoyther gegen Aurich zunächst sehr erfolgreich. Sie führten zwischenzeitlich mit 7:4. Zur Pause lagen die Gastgeber immerhin noch mit 13:12 vorn.

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Aber das sollte nicht reichen. In der zweiten Halbzeit vergaben die Friesoyther viele Chancen. Außerdem haderten sie mit den Entscheidungen der Schiedsrichter. „Die haben die Schrittregel nicht ordnungsgemäß angewendet“, ärgerte sich Günter Witte. Die Auricher glichen aus (19:19) und konnten sich anschließend auf 23:20 absetzen. Die Friesoyther kämpften, mussten sich aber schließlich mit 31:36 geschlagen geben.

HSG: Björn Sprock, Marvin Rolfes - Hannes Paul (4), Steffen Witte (8), Andrej Kunz (3), Kai Sommer (2), Jens Rauer (1), Florian Pest (8), Jacky Khew (3), Evgenij Knaus, Erik Zielke.

HSG Friesoythe - HSG Nordhorn 29:33 (12:15). Nach der Niederlage zum Auftakt stand die Witte-Sieben gehörig unter Druck. Sie hätte das Spiel gegen das Team aus der Grafschaft Bentheim gewinnen müssen, um sich weiter Hoffnungen auf einen Platz in der Oberliga machen zu dürfen. Die Nordhorner hatten im zweiten Spiel Aurich klar besiegt. Die Friesoyther konnten zwar zunächst mithalten (7:7, 11:12, 12:15), aber zu Beginn der zweiten Hälfte leisteten sie sich einen kollektiven Durchhänger. Das nutzten die Gäste, um auf 23:15 davonzuziehen. Zwar war das Spiel nun entschieden, aber die Friesoyther – allen voran Steffen Witte – zeigten ihr Kämpferherz. So konnten sie den Rückstand sogar noch verkürzen.

HSG: Björn Sprock, Marvin Rolfes - Hannes Paul (3), Steffen Witte (10), Andrej Kunz (8), Kai Sommer (1), Jens Rauer (1), Jacky Khew (1), Florian Pest (5), Evgenij Knaus, Erik Zielke.

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