KREIS CLOPPENBURG Die in der Landesklasse spielenden Handball-Teams aus dem Landkreis Cloppenburg müssen am Wochenende Farbe bekennen. Der BV Garrel tritt bei der Eickener Spielvereinigung an, die Platz zwei belegt. Die HSG Friesoythe gastiert beim Tabellenführer HSG Osnabrück. Die einfachste Aufgabe hat die Reserve des TV Cloppenburg: Sie empfängt den Tabellensiebten TV Georgsmarienhütte II.

Eickener Spielvereinigung - BV Garrel (Sonnabend, 18 Uhr). Keine Frage: Diese Auswärtsaufgabe hat es in sich. Eicken belegt Platz zwei, hat bisher nur gegen Cloppenburg und Osnabrück verloren und ist vor eigener Kulisse unbesiegt. Auch Garrels Spieler Holger Brunnberg weiß um die Schwere der Aufgabe: „Es wird ein hartes Stück Arbeit.“ Dennoch sei ein Punktgewinn das Ziel.

Und die Garreler dürfen durchaus optimistisch sein. Beim 31:25-Heimsieg am Wochenende gegen Quitt Ankum zeigte die Formkurve nach oben. Außerdem haben die Garreler die Verletztenmisere wohl endgültig überwunden. In Brunnberg ist jedenfalls der Kampfgeist erwacht: „Das Spiel ist sicherlich eine Herausforderung. Aber Herausforderungen sind dafür da, gemeistert zu werden.“

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HSG Osnabrück - HSG Friesoythe (Sonnabend, 17 Uhr). Nach den Worten ihres Trainers haben Friesoythes Handballer die zweite Saisonniederlage gegen die HSG Meppen-Twist gut verkraftet: „Die Enttäuschung hielt sich in Grenzen“, sagt Günter Witte. Er habe eh nicht erwartet, dass seine Mannschaft einfach so durchmarschiere. Obwohl die Friesoyther einen kleinen Rückschlag hinnehmen mussten, bleibt das Spiel in Osnabrück ein Topspiel. Schließlich empfängt der Erste den Dritten.

Die Osnabrücker (17:3-Punkte) hätten einen großen und jungen Kader. „Sie profitieren von der Universität. Man weiß nie, wer spielt“, sagt Witte. In jedem Fall dürften sich seine Spieler auf ein Team einstellen, das schnellen Handball spiele, sagt Witte. Er hofft, dass Heiner Robbers, der gegen Meppen angeschlagen war, voll belastbar ist. Keeper Torsten Gradt fällt dagegen aus.

TV Cloppenburg II - TV Georgsmarienhütte II (Sonnabend, 17.30 Uhr). Cloppenburg ist Sechster, Georgsmarienhütte Siebter. Trotzdem hält TVC-Spielertrainer Frank Heinen nichts von Zurückhaltung: „Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung. Vor eigener Kulisse müssen wir einfach gewinnen.“ Cloppenburgs Oberliga-Reserve hat sich ein klares Ziel gesetzt: „Bis zur Weihnachtspause haben wir noch vier Spiele, und die wollen wir alle gewinnen“, sagt Heinen.

Gleichwohl warnt er seine Spieler davor, den Gegner zu unterschätzen. „Georgsmarienhütte spielt einen eher unscheinbaren Handball“, meint er – und gerade das mache die Gäste so gefährlich. Trotzdem geht Trainer Heinen davon aus, dass seine Mannschaft das Spiel gewinnen wird – obwohl mit Torsten Landwehr einer der wichtigsten und torgefährlichsten Spieler aus privaten Gründen nicht spielen kann.

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