Altenoythe Kämpferisch top, aber zum „Falken rupfen“, reichte es nicht: Fußball-Bezirksligist SV Altenoythe hat sein Heimspiel gegen Falke Steinfeld 0:2 verloren. Zur Pause hieß es noch 0:0.

Viele Torchancen konnten sich beide Mannschaften nicht erspielen. Allerdings zeigten die Altenoyther eine bessere Leistung als zuletzt bei der klaren 0:3-Niederlage im Barßeler Jahnstadion.

„Leider konnten wir uns nie so richtig gefährlich vor dem Steinfelder Tor zeigen“, sagte Altenoythes Betreuer Marcel Lübbers-Siemer. Die gefährlichste Aktion aus Sicht der Altenoyther war ein Schuss von Stefan Langliz, der – im Gegensatz zum Barßel-Spiel – diesmal von Beginn an spielte; genau wie auch Philipp Menke.

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In der zweiten Halbzeit blieben Altenoyther Torchancen erneut Mangelware. Allerdings durfte der SVA nicht zu offen spielen, um nicht in Konter der Steinfelder zu laufen. Denn dass die Gäste brandgefährliche Spieler in ihren Reihen haben, wurde in der 55. Minute deutlich. Neuzugang Paul Kosenkow tauchte vor Altenoythes Torhüter Joscha Wittstruck auf. Doch der Keeper behielt die Oberhand.

Eine Viertelstunde vor Schluss kam es zur Neuauflage des Duells Wittstruck gegen Kosenkow. Diesmal machte Kosenkow das Rennen zum 1:0. Fünf Minuten danach fuhren die Falken einen gefährlichen Konter, den Andreas Zimmermann zum 2:0-Endstand abschloss. „Der Sieg von Steinfeld ging schon in Ordnung. Uns haben einfach die klaren Möglichkeiten gefehlt“, meinte Lübbers-Siemer.

Tore: 0:1 Kosenkow (75.), 0:2 Zimmermann (80.).

SVA: Wittstruck - Müller, Damian Cuper, Tholen, Menke, Steenken, Marc Brünemeyer (70. Holger Brünemeyer), Banemann, Bastek (65. Stefan Brünemeyer), Langliz (65. Patryk Cuper), Lübbehüsen. Sr.: Philipp Haag (Barßel).

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