KREIS CLOPPENBURG Während die Fußballer des SV Altenoythe vor dem Spiel beim STV Barßel (Sonntag, 15 Uhr) auf einer Erfolgswelle surfen, stecken die Peheimer bis zum Hals im Schlamassel. Sie brauchen am Sonntag, 15 Uhr, einen Heimsieg gegen BW Lüsche, um sich von der Abstiegszone abzusetzen.

SV Peheim - BW Lüsche. Es sollte ein Befreiungsschlag werden – und wurde eine Enttäuschung. Auch knapp eine Woche nach der 3:5-Pleite im Kellerduell beim SV Höltinghausen herrscht bei Peheims Trainer Dirk Loyko große Ernüchterung. „Das war der viel besagte Schuss in den Ofen. Wir haben verdient verloren und dabei Glück gehabt, dass die Niederlage nicht noch höher ausgefallen ist.“ Nach der Klatsche in Höltinghausen und dem 1:1 im Heimspiel gegen Rechterfeld stecken die Peheimer mitten im Abstiegskampf.

Nun wollen sie ausgerechnet im Spiel gegen die ausgebufften Lüscher zurück in die Erfolgsspur finden – und das, obwohl Loyko auf wichtige Spieler verzichten muss. Stefan Bregen und Stefan Timpker weisen noch Trainingsrückstand auf. Maxim Langlets ist immer noch angeschlagen, und Steffen Lübbers befindet sich auf Weltreise. Schon deshalb ist Loyko skeptisch: „Wenn wir die Leistungsschwankungen nicht in den Griff bekommen, wird es schwer. Aber vielleicht unterschätzt uns Lüsche ja“, hofft der Routinier auf der Trainerbank.

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STV Barßel - SV Altenoythe. Da sie zuletzt sieben Punkte in drei Partien geholt haben, laufen die Gäste mit breiter Brust im Jahnstadion auf. Doch Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury hält lieber den Ball flach. „Wir tun gut daran, konzentriert weiterzuarbeiten. Alles weitere werden wir dann sehen“, meint er. Zumal sein Team beim Sieg in Cloppenburg nicht fehlerfrei gespielt habe. „Wir haben uns viel zu viele einfache Fehler geleistet“, moniert Bury, der nach der Rückkehr Sascha Müllers alle Mann an Bord hat.

Davon kann Barßels Trainer Andreas Siepe nur träumen. Ihm fehlen mit Sebastian Koch, Viktor Knopf, Konstantin Becker, Marcel Büscherhoff und Christoph Höhl gleich fünf wichtige Spieler.

Zudem flößt ihm der gute Lauf der Altenoyther großen Respekt ein. „Altenoythe hat gezeigt, dass das 2:2 in Lohne keine Eintagsfliege war. Der SVA ist wirklich in einer starken Verfassung“, sagt er.

Dementsprechend klar ist für ihn auch die Rollenverteilung vor dem Derby. „Aufgrund unserer angespannten Personalsituation wird es verdammt schwer, gegen Altenoythe zu punkten. Aber wir werden alles geben“, verspricht Siepe.

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