Höltinghausen /Friesoythe Während in der Handball-Landesliga der Männer die HSG Friesoythe bei noch sieben Spielen einem geruhsamen Saisonfinale entgegenstrebt, wollen die Handball-Frauen des SV Höltinghausen bei noch fünf Punktspielen versuchen, die Liga doch noch zu erhalten.

Dazu soll an diesem Samstag um 19 Uhr (Halle Ostlandstraße) das Duell mit dem um zwei Punkte besser gestellten Nachbarn VfL Oldenburg IV gewonnen werden. Es wäre der vierte Sieg in Folge und würde Höltinghausen auf den drittletzten Rang führen, der möglicherweise zur Rettung ausreichen könnte.

„Wir haben die lange Osterpause ganz gut genutzt und an einigen Varianten gearbeitet, vor allem in der Abwehr“, sagte Trainer Hartmut Wolf. So besitze der Neuling eine bessere Ausgangslage gegenüber dem mit 28:31 verlorenen Hinspiel, als nach starker erster Halbzeit bei deutlicher Führung danach die Alternativen fehlten. Unabhängig, mit welcher Aufstellung die Gäste überraschen könnten, will sich das Team voll auf sich und auf das Wesentliche konzentrieren. „Wir haben vor der Osterpause von Spiel zu Spiel gedacht und so Erfolge erreicht – so soll es bleiben“, sagt Wolf, der auf zwei Spielerinnen verzichten muss. Anneke Brockhaus (Knieverletzung) und Christine Schreider (Oberschenkelzerrung) fallen aus.

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Für die HSG Friesoythe geht es an diesem Samstag (17.30 Uhr, Halle Großer Kamp Ost 5) einerseits um ein positives Punktekonto und andererseits darum, sich für die Hinspielniederlage bei der HSG Osnabrück zu revanchieren. Beim 28:31 mangelte es damals in der Schlussphase an der Chancenverwertung. Nach, wie Trainer Günter Witte betonte, guter Trainingsarbeit in der Osterpause will der Gastgeber wieder Vollgas geben, zumal bis auf Steffen Witte wohl alle Spieler an Bord sein können.

Der Gast hat zuletzt mit 20:32 im Derby gegen den TuS Bramsche ein Debakel erlebt. So ging der Anschluss an das Führungsduo Dinklage/Bramsche verloren. Bleibt abzuwarten, wie der Gast mit dieser Pleite umgehen wird.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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