Ramsloh „Das Jahr 2015 war für den Reit- und Fahrverein Saterland ein Jahr, welches wir so sicherlich nicht vorhergesehen hatten und welches wir auch nicht so schnell vergessen werden“, sagte der Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins (RuFV) Saterland, Theo Fugel, am Donnerstagabend während der Jahreshauptversammlung im Landgasthof Dockemeyer in Ramsloh. Der Hagelsturm am 5. Mai (die NWZ  berichtete) habe den Vorstand vor eine große Herausforderung gestellt, betonte Fugel.

Doch jetzt erstrahle die Halle in neuem Glanz. „Wir dürfen mit Stolz auf das Geleistete blicken.“ Fugel dankte Bürgermeister Hubert Frye, dem Vorsitzenden des Sportausschusses im Kreistag, Leo Rosenbaum, Richard Diekmann und Gerd Block vom Kreissportbund sowie den Vereinsmitgliedern für die Unterstützung.

Nach einer Gedenkminute für das verstorbene Gründungsmitglied Willi Kruse berichtete Fugel über die Vereinsaktivitäten. Trotz des Hagelschadens fand an allen 365 Tagen der Reitbetrieb statt. Guido Klatte schaffte es mit Pferd Coolio aus der Zucht von Fugel in das Finale der Serie „Deutschlands U 25 Springpokal“ und gewann im Hauptstadion der Aachener Soers im Rahmen der Europameisterschaften. Zeitgleich siegte die Dressurmannschaft in Vechta bei den Kreismeisterschaften. Mit Fandeur konnte im Februar ein neues Voltigier-Pferd beschafft werden. Einen Rückblick gab es unter anderem auf den Spieltag der Ponyliga, das Youngster-Turnier, den Tag der offenen Tür zur Wiederinbetriebnahme der Reitanlage sowie den Reiter- und Jägerball, der jedoch nur von wenigen Mitgliedern besucht worden war.

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Am 9. und 10. April findet das Youngster-Turnier und vom 8 bis 10. Juli das große Sommerturnier statt.

Auf ein umfangreiches Zahlenwerk verwies Schatzmeisterin Heidrun Gertzen. Dem Verein gehe es recht gut. Da Anne-Karin Hellmann nicht mehr kandidierte, wurde Stephanie Henken zur neuen stellvertretenden Schriftführerin gewählt. Im Festausschuss sind Brigitte Meyer, Klara Deddens, Silvia Hermes, Kerstin Buschhardt und Heike Tews. Neuer Kassenprüfer für Gerlinde Bartjen-Schütte ist Ludger Dannebaum.

Auf Vorschlag des Vorstandes beschlossen die Mitglieder einstimmig, die Vereinsbeiträge mit 25 Euro (Kinder und Jugendliche), 40 Euro (Erwachsene) und 75 Euro (Familien) unverändert zu belassen. Einstimmig wurde auch beschlossen, die Satzung dahingehend zu ändern, dass nur noch über die Homepage, durch die Tagespresse und Aushang am „schwarzen Brett“ eingeladen wird.

Mit einem Präsent bedankte sich Janet Sander vom Vorstand bei Fugel für sein Engagement: „Du hast viel Arbeit geleistet, die hier gar nicht so sichtbar geworden ist. Aber es gab unheimlich viel Arbeit und du warst es, der bereits am Unglückstag am 5. Mai unendlich viele Telefonate geführt hat, Angebote eingeholt und verhandelt hat und immer wieder zur Stelle war, wenn es Entscheidungen zu treffen gab.“

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