Essen /Bevern Die Bezirksliga-Fußballer des SV Bevern segeln nach dem klaren 6:1-Heimerfolg gegen Amasyaspor Lohne im Aufwind. Doch die nächste Aufgabe für die Elf des Interimsduos Stefan Kathmann/Michael Pendowski ist knifflig. Es geht an diesem Sonnabend zum BV Essen. Das Spiel wird um 17 Uhr angestoßen. Bei einer großen Kulisse dürfte das Hasestadion sich in einem echten Hexenkessel umwandeln.

Essens Trainer Wolfgang Steinbach ist zwar erst seit der Sommervorbereitung beim BVE tätig, aber der Reiz dieses Spiels ist ihm nicht verborgen geblieben. „Gerade in dieser Woche drehen sich fast alle Gespräche nur um diese Partie. Aber das ist völlig in Ordnung. Von solchen Spielen lebt der Fußball“, meint er.

Welche Mannschaft er ins Rennen schickt, konnte der ehemalige DDR-Auswahlspieler noch nicht sagen. Robert Plichta plagt sich seit geraumer Zeit mit Knieproblemen herum. Marc Biermann ist angeschlagen. Michael Schaubert (Schlüsselbeinbruch) kann nicht spielen. Marco Soares ist noch im Urlaub.

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Wer auch immer spielt, Steinbach fordert von seinen Mannen eine geduldige und disziplinierte Spielweise.

Auch beim SV Bevern ist die Vorfreude vor dem Gang ins Hasestadion groß. „Alle Spieler sind heiß, und alle Spieler sind fit“, freut sich Kathmann. Durch die Rückkehr von Eugen Meister, der gegen Lohne beruflich bedingt verhindert war, haben er und Pendowski ein echtes Luxusproblem im Angriff. „Die passende Formation aufzubieten, ist keine leichte Aufgabe für uns. Auch weil die Spieler richtig stark trainiert haben“, so Kathmann.

Kathmann selbst hat im Herrenbereich auch mal eine Saison für den BV Essen gespielt. Sein Trainer hieß damals noch Zvonimir Ivankic. Gespielt wurde in der Bezirksklasse und Kathmann erzielte seinerzeit 16 Saisontore.

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