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Harkebrügge Rangeln, Schubsen, Ärgern und Raufen. Alles Dinge, die Kindergartenkindern durchaus Spaß machen können. Doch schnell kann aus Spaß auch einmal eine echten Auseinandersetzung werden. Doch wie verhält man sich dann? Wie lässt man sich nach einem Schubser richtig fallen? Wie befreit man sich ganz schnell aus einem Klammergriff? Das konnte der Nachwuchs des Kindergartens St. Marien in Harkebrügge am Montagnachmittag lernen.

Zu Gast in der Turnhalle des Kindergartens war Wilfried Lange vom Karateclub Okinawa aus Bad Zwischenahn. Der Selbstverteidigungstrainer und 5. Dan im traditionellen Shotokan-Karate animierte die kleinen Kämpfer zunächst zu einer lockeren Aufwärmübung. Danach ging es weiter mit dem Fallen.

„Wichtig beim Fallen ist es, dass man sich korrekt abstützt und die Gelenke schont“, sagt der Selbstverteidigungsspezialist. Dabei sei es wichtig, dass man nicht auf die Hand fällt. „Die Hand kann auch schnell brechen. Falls euch einer mal einen Schubs gibt, streckt die Arme aus, dreht den Kopf schnell zur Seite und fallt auf den gesamten Oberkörper und legt die Arme flach auf den Boden“, rät Experte Lange den Kindern. Und was theoretisch funktionieren soll, muss es natürlich auch praktisch. Mit vollem Eifer probierten sich die Kinder im Fallen.

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Zweite Übung: Nicht auf den Kopf fallen. „Jeder von euch kennt die Rolle vorwärts. Doch die funktioniert auch, ohne den Kopf auf den Boden zu legen“, verrät Lange. Der Trick heißt: T wie Torte. „Stellt beide Hände vor euch zu einem T wie Torte zusammen und legt diese in genau der Stellung auf den Boden. Wenn ihr euch dann darüber rollt, kommt ihr mit dem Kopf nicht auf und rollt ganz leicht mit Hilfe der Schulter über den Boden“, so Lange. Und auch diese Übung geht dem Harkebrügger Nachwuchs nach ganz kurzen Anlaufschwierigkeiten ganz leicht über die Schulter. Und auch bei der Paradedisziplin „Klammerbefreiung“ gab es keine Probleme.

Organisiert hatte die Aktion der Förderverein des Kindergarten St. Marien und der Junker-Harke-Schule. Gefördert wurde der Trainingsnachmittag von der Aktion Mensch.

Neben den Kindergartenkindern sind in diese Woche auch noch die Grundschulkinder an der Reihe. Auch für sie heißt es dann „T wie Torte.“


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Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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