BARßEL /RAMSLOH BARßEL/RAMSLOH/STT - Mit vorgezogenen Punktspielen starten die Bezirksliga-Fußballer des STV Barßel und BW Ramslohs in das Jahr 2007. Barßel erwartet am Sonntag, 15 Uhr, den Tabellenfünften RW Damme, während Ramsloh zur gleichen Zeit bei SW Osterfeine gastiert.

STV Barßel – RW Damme. Der Barßeler Trainer Uwe Eckel kann sich an das Hinspiel gut erinnern. Schließlich gab er damals seinen Einstand auf der Barßeler Trainerbank. „Mit einer engagierten Spielweise hat uns Damme geschlagen“, erinnert er sich.

Und Rot-Weiß ist noch stärker geworden: Vom Bezirksoberligisten 1. FC Bramsche wechselte Rasim Suksur in den Dersa-Sportpark. Der Defensivspieler spielte schon für Fortuna Düsseldorf und Galatasaray Istanbul. Der 31-jährige Routinier wird Sonntag als Libero auflaufen.

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Indes hat Uwe Eckel Zweifel, ob die Heimpartie überhaupt stattfinden wird. „Im Moment sieht es nicht allzu gut aus. Wir müssen abwarten.“ Eckel kann Sonntag auf alle Spieler des Kaders zurückgreifen. Die Spieler, die in der Vorbereitung verletzt ausfielen, haben sich zurückgemeldet. „Alle sind an Bord. Jetzt müssen sie den Trainingsrückstand aufholen Aber da bin ich optimistisch.“

SW Osterfeine – BW Ramsloh. Ramslohs Fußballer müssen in den verbleibenden Punktspielen mächtig strampeln, um doch noch den Klassenerhalt zu schaffen. Dementsprechend intensiv waren die Trainingseinheiten in der Vorbereitung. „Wir haben natürlich mehr gemacht, um fit zu werden. Alle Spieler haben sich sehr engagiert. Ich habe einen guten Eindruck von der Mannschaft“, sagt Coach Mario Lück.

Dass es für den Liga-Neuling beim Zweiten aus Osterfeine gleich in die Vollen geht, ist dem B-Lizenz-Inhaber egal. „Es spielt für mich keine Rolle, ob wir gegen ein Spitzenteam spielen oder nicht. Wir müssen an uns glauben. Fertig.“

Nicht dabei sein werden die verletzten Sascha Weinobst und Lars Dannebaum. Neuzugang Astroud Ombola wird von einer Grippe geplagt.

Der Angreifer kämpft zudem mit Eingewöhnungsproblemen. „Er ist noch neu. Da ist das ja ganz normal“, sagt Lück gelassen. Er weiß, wie wichtig ein gesunder und integrierter Ombola für die sportliche Entwicklung Ramslohs sein kann. „Wenn er topfit ist, wird er uns weiterhelfen. Das bekommen wir schon in den Griff.“

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