FRIESOYTHE Knappe viereinhalb Wochen Vorbereitung liegen hinter den Bezirksliga-Fußballern des SV Hansa Friesoythe. Viereinhalb Wochen, die für Trainer Uwe Villwock vorwiegend darin bestanden, die Mannschaft zu einer Einheit zu formen.

Schließlich hängt die Messlatte für den neuen Coach hoch. Sein Vorgänger Bernd Meyer eilte in seiner Friesoyther Amtszeit von Erfolg zu Erfolg. Villwock weiß um die Bürde, die ihm und seiner Mannschaft auferlegt wurde. „Klar werde ich an Bernds Arbeit gemessen. Ich hoffe, das wir daran anknüpfen können. Allerdings lasse ich mich nicht unter Druck setzen.“ Druck, der im Friesoyther Umfeld bereits automatisch gegeben ist. Schließlich peilt er mit seinem Team eine Platzierung unter den ersten drei Mannschaften der Liga an. „Das ist unser erklärtes Ziel“, sagt Villwock.

Dafür wurde der Kader komplett umgekrempelt. Sieben Abgängen stehen elf Neuzugänge gegenüber. Darunter viele bekannte Gesichter wie Tim Schröder (SV Emstek) oder Christian Timmen (BV Cloppenburg II). „Beide haben das Zeug dazu, sich zu einer festen Größe im Team zu etablieren. Aber das gilt auch für die anderen Spieler“, so Villwock.

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Auch unter dem gebürtigen Harkebrügger soll den Zuschauern attraktiver Offensivfußball geboten werden. Villwock weiß um den schwierigen Spagatschritt. „Klar wollen wir nach vorne spielen. Allerdings gilt es auch, hinten sicher zu stehen. Ohne Absicherung geht da gar nichts“, meint der einstige Trainer von Viktoria Scheps. Für die die nötige Stabilität sollen neben Routinier Bernd Lüttel, Matthias Gertje (Viktoria Scheps) und Markus Wernke (BW Merzen) sorgen. Im Tor hat Andre Middeke mit Ralf Potthoff (FSV Westerstede) neue Konkurrenz bekommen. Sein alter Mitstreiter Jan Tepe ist zum Rivalen SV Altenoythe gewechselt. Uwe Villwock bringt die Stimmung in der Mannschaft auf den Punkt. „Wir sind alle euphorisch und brennen so richtig auf das erste Spiel gegen den SV Peheim.“

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