RAMSLOH /PEHEIM Heimspiel für Wernke-Elf: Die Bezirksliga-Fußballer des SV Peheim empfangen am Sonnabend SW Osterfeine. Derweil müssen die Spieler BW Ramslohs ihre Koffer packen. Die Saterländer reisen zum Tabellenelften RW Visbek.

RW Visbek - BW Ramsloh. Personalsorgen in der Offensive: Ramslohs Trainer Georg Schultejans muss gegen Visbek auf seine Stürmer Björn Scholz und Tobias Knoll verzichten. Sie fallen verletzt aus. Der Mangel an Offensivkräften macht Schultejans erfinderisch. Heinrich Frühauf, der ansonsten für Ramslohs in der I. Kreisklasse spielender Reserve spielt, soll gegen Visbek aushelfen. „Ich hoffe, dass es klappt“, sagt Schultejans. Frühauf hat für Ramslohs Reserve schon siebenmal getroffen.

Zudem setzt Schultejans auf Valeri Riemers Torriecher. Doch dessen Versetzung vom Mittelfeld in den Sturm würde nicht ohne Folgen bleiben: „Mit Valeri wird mir im Mittelfeld ein wichtiger Spiele fehlen. Aber das ist halt das Pech, wenn man viele Ausfälle zu beklagen hat“, sagt Schultejans.

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Trotz der Verletztenmisere hält Schultejans am Saisonziel fest. „Den Titel können wir zwar abhaken. Aber wir wollen in Visbek gewinnen, um in der Spitzengruppe zu bleiben“, sagt er (Sonntag, 14.30 Uhr).

SV Peheim - SW Osterfeine. Peheims Trainer Martin Wernke findet eine Woche nach dem 1:1 beim SV Molbergen klare Worte für die Leistung seiner Spieler in der zweiten Halbzeit: „Mir wird einfach nicht klar, warum wir da einen Gang runtergeschaltet haben. Es fehlte jeglicher Druck gegen den Ball. Ich habe den Spielern klargemacht, dass ich mir das nicht gefallen lasse.“

Das hat zur Folge, dass Wernke die Startformation ordentlich umkrempeln wird. Welche Spieler auf der Bank landen werden, behält er aber für sich. „Das werden sie noch früh genug merken“, grollt Wernke.

Die Taktik wird der Trainer aber nicht ändern. Sein Team soll kompakt stehen, das Spiel der Osterfeiner zerstören und mit schnellen Gegenstößen Nadelstiche setzen. Hört sich gut an. Das Problem: Die Peheimer setzten in der Offensive bisher zu wenig Akzente. „Fußballerisch müssen wir mehr zeigen“, fordert Wernke (Sonnabend, 16.30 Uhr).

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