GARREL Für den Verlierer dieses Spiels rückt die Kellertür in weite Ferne: Die Garreler Regionalliga-Handballerinnen treffen am Sonnabend in der neuen Böseler Sporthalle (19.30 Uhr) im Kellerduell auf den TuS Komet-Arsten. Im Spiel gegen die Bremer Minimalisten muss das Team von Trainer Jörg Leyens sein maximales Leistungsvermögen abrufen. Schließlich ist der Tabellenelfte – der weniger Tore als jedes andere Team der Liga (473) erzielt, aber auch nur sieben Tore mehr als Spitzenreiter Oyten kassiert hat (542) – richtig gut drauf.

Der Stern der Bremerinnen ist zwar nicht erst am vergangenen Wochenende aufgegangen, allerdings haben sie gegen Stadtkonkurrent Werder richtig gut gespielt. Komet lag kurz vor Schluss mit 19:23 zurück, sorgte dann aber für vier Einschläge ins Werder-Netz, um anschließend den Punktgewinn wie einen Sieg zu feiern. Dagegen hatten die Garrelerinnen zuletzt keinen Grund zu feiern: Allerdings konnten sie das Feld nach der 22:28-Niederlage bei VfL Oldenburg II erhobenen Hauptes verlassen. „Wenn wir mit der Einstellung ins Spiel gegen Komet-Arsten gehen, haben wir gute Chancen“, sagt Leyens. „Ich hoffe nur, dass sich unsere Konzentration nicht mit Nervosität vermischt.“

Das Hinspiel konnten die Bremerinnen für sich entscheiden (28:26). Damals traf Rückraumspielerin Esther Batke gleich 17-mal. Im Spiel gegen Werder war sie ebenfalls erfolgreichste TuS-Torschützin – allerdings mit der im Vergleich zum Garrel-Spiel geringen Anzahl von sechs Treffern.

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Viel wird davon abhängen, ob die Garrelerinnen die im linken Rückraum wirbelnde Torjägerin in den Griff bekommen. Und dass das nicht einfach ist, haben die Spielerinnen des Tabellenzehnten im Hinspiel gemerkt: Schließlich ist ein Komet nicht so einfach aufzuhalten . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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