Garrel BV Garrel sagt in Petersfehn auf Wiedersehen: Mit einem Sieg wollen sich die Oberliga-Handballerinnen des BVG an diesem Samstag (Beginn: 17.30 Uhr) bei der SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn in die Festtags-Pause verabschieden. Es wäre der elfte Erfolg im zwölften Spiel und damit ein Jahresabschluss, der der bisherigen Traumsaison gerecht werden würde. Aber eine Traumsaison spielt man nicht, wenn man zu viel träumt, deshalb ist noch einmal volle Konzentration von den Garrelerinnen gefordert. Könnte der zehnte Tabellenplatz doch über die wahre Stärke der SG hinwegtäuschen.

Schließlich hat die Spielgemeinschaft zuletzt zweimal gewonnen und von vier Heimspielen nur eines nicht für sich entschieden – und das war die Partie gegen Werder Bremen II. Also gegen eine Mannschaft, gegen die man durchaus mal verlieren kann, wie man auch in Garrel weiß.

Im bisher letzten Heimspiel konnte „FriPe“ immerhin den Fünften MTV Tostedt klar bezwingen (22:16). Das legt den Verdacht nahe, dass die SG unter anderem deshalb recht weit unten steht, weil sie schon siebenmal auswärts antreten musste.

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BVG-Trainerin Renee Verschuren geht sowieso davon aus, dass in der Oberliga jeder jeden schlagen kann und erwartet schon deshalb noch einmal volle Konzentration. Wobei sie die zurückliegenden Monate gar nicht mal unbedingt nur wegen der guten Garreler Ergebnisse als „tolles Halbjahr“ ansieht. „Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt, das ist fast noch wichtiger, als in der Tabelle oben zu stehen“, sagt die ehemalige Topspielerin. „Ich glaube nicht, dass jemand damit gerechnet hat, dass wir sogar schon die engen Partien für uns entscheiden. Aber wir sind cool geblieben und haben Erfahrung gesammelt.“

Nun würde sie aber schon gerne noch einmal Punkte sammeln. Das heißt vor allem, hinten wieder richtig zuzupacken. Eine gute Abwehr wäre bei der SG „FriPe“ schon die halbe Miete . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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