GARREL Teil drei der Spitzenspielwochen: Die Oberliga-Handballerinnen des BV Garrel wollen nach den Erfolgen gegen den TV Bohmte und die HSG Nordhorn am Sonntag auch noch den Tabellenvierten besiegen. Das Team von Trainerin Birgit Deeben trifft um 16.30 Uhr in eigener Halle auf den TuS Komet Arsten. Mit dem hat sich der Spitzenreiter schon viele spannende Duelle in der Oberliga und der Regionalliga geliefert. Das Hinspiel konnte Garrel knapp für sich entscheiden (24:22).

Komet im Tiefflug

Vor dem Rückspiel spricht einiges für die Garrelerinnen. So haben die sich nicht nur in den beiden Topspielen der vergangenen Wochen durchgesetzt, sondern schon wieder fünfmal in Folge gewonnen und zwölf Spiele in Serie nicht verloren. Dagegen hat der Gegner aus Bremen zuletzt zweimal in Folge Niederlagen hinnehmen müssen – im Stadtduell in Habenhausen (29:30) und zu Hause gegen GW Mühlen (30:33).

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Allerdings spricht nicht alles für die Garrelerinnen: „So viele angeschlagene Spielerinnen wie vor diesem Spiel hatten wir in dieser Saison noch nicht“, sagt Co-Trainerin und Rückraumspielerin Ines Langkabel. „Mit dieser Situation müssen wir erst einmal klar kommen.“ So hat sich Torhüterin Steffi Aumann im Training das Knie verdreht. Sie konnte am Donnerstag nicht mittrainieren. Auch Kerstin Aumann musste pausieren. Sie leidet immer noch an Schulterproblemen. Hinzu kommt, dass sowohl Imke Hegeler als auch Kerstin Möller erkrankt sind.

Sollten alle Vier ausfallen, dürfte es für die Garrelerinnen schwer werden, ihre Siegesserie auszubauen. Schließlich verfügt Komet über mehrere gefährliche Spielerinnen. „Esther Batke hat schon mal in einem Spiel gegen uns 17 Tore geworfen“, erinnert sich Langkabel mit Schrecken. Außerdem seien Sandra Winter und das junge Talent Marie-Christin Kaiser zu beachten.

Erfahrene Spielerinnen

Allerdings habe Komet nicht gerade viele junge Spielerinnen aufzubieten. „Die meisten Spielerinnen des TuS sind etwas älter und dementsprechend erfahren“, sagt Langkabel. „Das heißt für uns aber auch, dass wir wieder richtig Tempo machen müssen.“

Schließlich wolle die Mannschaft, obwohl der BV Garrel nicht aufsteigen will, unbedingt den Titel holen – und im nächsten Jahr ähnlich erfolgreich in der Oberliga spielen. Ines Langkabel würde auch gerne als Spielerin und Co-Trainerin weitermachen. „Das macht mir schon viel Spaß.“

Und dass die Mannschaft gerne mit Birgit Deeben als Trainerin weiterarbeiten würde, sei auch nicht zu übersehen. Schließlich ist die Zusammenarbeit sehr erfolgreich – ob die Garrelerinnen nun am Sonntag den sechsten Sieg in Folge holen oder nicht.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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