[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]BARßEL /GARREL BARßEL/GARREL/OU - Mit klaren Zielen gehen die Fußball-Bezirksligisten STV Barßel und BV Garrel in ihr letztes Saisonspiel. Während sich die bereits abgestiegenen Nordkreisler am Sonntag mit einem Heimsieg gegen den SV Bad Bentheim (Anstoß: 15 Uhr) verabschieden wollen, schielt der BVG noch auf Rang drei. Dazu müssen die Mannen von Trainer Leo Wieborg aber nicht nur beim Absteiger SG Freren (Sonntag, 15 Uhr) siegen, sondern der Dritte Merzen parallel beim BV Cloppenburg II und RW Damme heute Abend in Melle (19.30 Uhr) verlieren.

STV Barßel – SV Bad Bentheim. 35 Punkte aus 29 Spielen – „Das reicht eigentlich immer zum Klassenerhalt“, meint STV-Trainer Uwe Schröder. Nicht aber in der Bezirksliga Süd, denn die Barßeler sind bereits vor dem sonntäglichen Spiel abgestiegen. „Wir fühlen uns nicht als Absteiger“, betont der Coach. Das sollen nun die Bentheimer zu spüren bekommen. Die 38- Punkte-Marke sind Schröders angestrebtes Ziel. „Wir haben eine super Rückrunde gespielt. Das wollen wir noch einmal bestätigen – so wie beim 5:1 in Borgloh. Der Knackpunkt lag in der ersten Halbserie“, analysiert der STV-Trainer. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen (Sonntag, 15 Uhr).

Stefan Börgers bleibt beim STV und wechselt nicht – wie zunächst geplant – zum Bezirksliga-Aufsteiger Concordia Ihrhove. „Er selber hat seine Meinung revidiert“, bestätigte Schröder gestern. Derweil laufen Sven Frühauf (zum SV Thüle) und Michael Zimmermann (Laufbahnende) am Sonntag zum letzten Mal für Barßel auf.

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SG Freren – BV Garrel. Schon vor dem Anpfiff zieht Garrels Trainer Leo Wieborg ein zufriedenes Saisonfazit. „Wir sind als Abstiegskandidat gehandelt worden, und nun spielen wir noch um Rang drei“, freut er sich, dass seine Mannen allen vermeintlichen Experten ein Schnippchen geschlagen haben. In Selbstzufriedenheit versinkt er vor der finalen Aufgabe in Freren aber nicht. „Wir wollen mit einem Sieg in die Pause gehen.“ Dazu müsse aber die Chancenauswertung verbessert werden. „Zudem dürfen wir hinten nicht so viel zulassen“, sagt Wieborg. Von den abgestiegenen Gastgebern erwartet er indes nicht mehr viel. „Bei ihnen wird die Luft raus sein“, vermutet der Coach, dem bis auf den angeschlagen Sascha Pfeifer alle Spieler zur Verfügung stehen (Sonntag, 15 Uhr).

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