STRüCKLINGEN Favoritensiege bei Strücklinger Sportwoche: Die Bezirksliga-Fußballer Hansa Friesoythes haben am Montagabend Kreisligist STV Barßel mit 3:0 (2:0) besiegt. Bezirksliga-Konkurrent SV Altenoythe setzte sich gegen Kreisligist SV Strücklingen mit 1:0 (1:0) durch.

Hansa Friesoythe - STV Barßel 3:0 (2:0). Unglücklicher Beginn für Barßel: Torwart Robert Behnkens schoss in der zweiten Minute beim Abschlag Hansa-Stürmer Nico Remesch an, von dem der Ball ins Tor prallte. Nur vier Minuten später konnte Remesch erneut jubeln. Nachdem sich Sergej Mut auf der Außenbahn durchgesetzt und in den Strafraum gepasst hatte, versenkte er den Ball aus zehn Metern Torentfernung im Netz.

Auch nach dem Friesoyther Doppelschlag gab Hansa den Ton an. Von Barßel war nicht viel zu sehen. Der STV kam im ganzen Spiel nur zu einer guten Torchance, die Sebastian Koch in Halbzeit zwei vergab. Sergej Mut zielte besser. Er erzielte in der 71. Minute das 3:0 für das stark aufspielende Team von Coach Mario Neumann. Hansa hat damit bereits den zweiten Sieg eingefahren und kann an diesem Mittwoch selbstbewusst ins Spiel gegen Oberligist Germania Leer (20.30 Uhr) gehen.

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SV Altenoythe - SV Strücklingen 1:0 (1:0). Der Favorit aus Altenoythe bestimmte die erste Hälfte. Von seinen zahlreichen Möglichkeiten konnte der SVA allerdings nur eine nutzen. In der 10. Minute tankte sich Altenoythes Neuzugang Murat Darilmaz über die linke Seite durch, um anschließend den im Strafraum lauernden Martin Sodtke zu bedienen. Der schoss auf fünf Metern Torentfernung ein.

Der ebenfalls aufgelaufene Altenoyther Trainer Torsten Bünger brachte das Tor der Gastgeber in der Folge mehrfach mit Distanzschüssen in Gefahr, ohne SVS-Keeper Stefan Gugat überwinden zu können. Auch Stefan Alberding brachte Gugat ins Schwitzen.

In Halbzeit zwei hatte sich Kreisligist Strücklingen dann besser auf den klassenhöheren Gegner eingestellt. Der SVS war nun ebenbürtig und kam selbst zu Chancen durch Michael und Matthias Schulte sowie Lars Niehaus. Aber Sodtke sollte der einzige Torschütze des Spiels bleiben.

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