Emstekerfeld /Goldenstedt Dank zweier Siege in Folge hat der TuS Emstekerfeld in der Tabelle einen ordentlichen Satz nach vorne gemacht. Die sechs Zähler spülten den TuS von Platz 13 auf den neunten Rang. Da der Appetit bekanntlich mit dem Essen kommt, wollen die Emstekerfelder weiter punkten. Doch die Aufgabe am Sonntag (14 Uhr, Huntestadion) gegen Gastgeber Frisia Goldenstedt ist kein Selbstläufer.

Emstekerfelds Co-Trainer Volker Kliefoth hat bei Frisia einige gute Fußballer ausgemacht. Die ordnende Hand im Team sei der Sechser Stefan Feldhaus. „Er ist ein feiner Fußballer, der kaum Fehler macht“, hat Kliefoth eine hohe Meinung vom Frisia-Kapitän. Neben Feldhaus gibt es weitere Akteure im Goldenstedter Kader, die einem Gegner Kopfzerbrechen bereiten. „Im vorderen Bereich gibt es Fin Engelmann, der aufgrund seiner Schnelligkeit nur schwer in den Griff zu bekommen ist“, sagt Kliefoth. Auch Routinier Jan Egbers sei schwer zu verteidigen, so Kliefoth weiter. Der Gegner wisse aber auch als Kollektiv zu überzeugen. „Frisia hat erst 14 Tore kassiert. Nur der BV Essen und der STV Barßel haben weniger Treffer hinnehmen müssen“, berichtet Kliefoth.

Sinnbildlich für den Aufwärtstrend beim TuS Emstekerfeld steht wohl Henrik Engelbart. Der Sommer-Neuzugang vom Kreisligisten SV Bethen hatte zuletzt großen Anteil am Erfolg der Emstekerfelder. „Henrik kommt immer besser in die Gänge“, freut sich Kliefoth über die gute Entwicklung des Spielers.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Derweil gibt es in den Reihen des TuS einige angeschlagene Spieler. Henrik Thoben, Dirk Hömmen, Jan große Kohorst und Niels Kroner haben mit Blessuren zu kämpfen. Kliefoth selbst hat seine Knieverletzung dagegen fast vollständig auskuriert. „Seit letzter Woche mische ich wieder teilweise in den Trainingseinheiten mit“, so Kliefoth, der sich für sein Comeback auf dem Feld aber wohl Zeit nehmen wird.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.