Friesoythe Im Hansa-Spiel sollen diesmal nur die Fehler fehlen. Zu oft hat den Landesliga-Fußballern aus Friesoythe in letzter Zeit nach guten Auftritten die Belohnung gefehlt, weil individuelle Patzer einem Erfolg im Wege standen. „Gegen Bevern wäre auch mehr als ein Punkt drin gewesen, wenn wir uns durch die rote Karte nicht selbst geschwächt hätten“, denkt Trainer Hammad El-Arab verärgert an das letzte Spiel zurück. Und an diesem Sonntag geht es dorthin, wo Fehler knallhart bestraft werden. Hansa tritt um 16 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des Tabellendritten TSV Oldenburg an, der daheim schon Spitzenreiter VfL Oythe 4:0 bezwungen hat und noch keine Heimniederlage hinnehmen musste.

„Der gute Kunstrasenplatz kommt den technisch starken Legionären entgegen“, sagt El-Arab über den Gegner, der kurz vor Saisonbeginn ein völlig neues Gesicht bekam. Auch der Hansa-Coach selbst hatte die internationale Mannschaft des Trainers Boris Ekmescic zunächst nicht so weit oben erwartet, erkennt nun aber „eine enorme Qualität aus ausländischen Ligen“ im TSV-Team.

Aber auch sein Team habe sich in den zurückliegenden Wochen, vom Duell mit Holthausen-Biene abgesehen, immer wieder als Mannschaft gut präsentiert. „Wir haben uns leider mit individuellen Fehlern oftmals selbst bestraft“, sagt El-Arab, dessen Team vor dem Spiel nicht auf Kunstrasen trainierte. Und TSV-Spieler wie Peter Godfrey, der auf Rang zwei der Torjägerliste liegt, brauchen nicht viele Gelegenheiten.

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Dafür braucht Hansa Zählbares. Schließlich sind die Friesoyther punktgleich mit dem TV Dinklage auf dem ersten Abstiegsplatz. „Wer in dieser Liga drinbleiben will, muss auch ab und zu mal gegen die Teams aus der Spitze punkten“, sagt El-Arab, dem neben „Rotsünder“ Miguel Garcia auch David Schiller, Felix Tönnies, Nico Gill und Ruben Ruiz Cano fehlen. Natürlich sollen bei Hansa nun auch die Fehler fehlen, aber bloß nicht wieder am Ende die Punkte . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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