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Friesoythe /Emstek Am Ende strahlten sie mit Mike Hanke um die Wette: Die E-Junioren-Fußballer des SV Emstek haben sich vor Kurzem in Friesoythe einen Platz in der Endrunde des EWE-Wintercups gesichert. Beim Qualifikationsturnier am Großen Kamp Ost ließen sie sich von Ex-Nationalspieler Hanke zu Rang zwei gratulieren. Im Finale hatten die Emsteker 0:1 gegen das Team GW Brockdorfs verloren, das sich wie die drittplatzierte JSG Rechterfeld/Goldenstedt ebenfalls für das Finalturnier am 1. März in der Oldenburger EWE-Arena qualifiziert hat. Hoffen dürfen noch die Spieler BW Ramslohs. Nach einer grandiosen Gruppenphase waren sie Vierte geworden und sind so Teil der Auslosung eines weiteren Tickets für die Endrunde.

Verdient hätten die Blau-Weißen aus dem Saterland den Endrunden-Platz sicherlich. Hatten sie doch in Gruppe B alle fünf Spiele gewonnen. Mit 10:3-Toren und fünf Zählern Vorsprung auf den Tabellenzweiten zogen die Ramsloher ins Halbfinale der Veranstaltung ein. Die erreichten die Emsteker ebenfalls als Gruppensieger. Allerdings hatten sie ein Spiel gegen den SV Bösel (0:1) verloren, der als Dritter der Gruppe A – punktgleich mit dem späteren Sieger Grün Weiß Brockdorf – haarscharf an einem Vorschlussrunden-Ticket vorbeischrammte. Für Gastgeber Hansa Friesoythe war ebenfalls nach der Gruppenphase Schluss.

Die Emsteker zogen anschließend durch einen 2:1-Erfolg im Neunmeterschießen gegen Rechterfeld/Goldenstedt ins Endspiel ein. Im Finale trafen sie auf die Brockdorfer, die die Ramsloher 3:0 bezwungen hatten.

Im kleinen und im großen Finale gelang dann jeweils den Gegnern der Clubs aus dem Landkreis Cloppenburg eine Revanche. So hatten die Ramsloher die JSG Rechterfeld/Goldenstedt in der Gruppenphase 2:1 geschlagen, um dann in der Partie um Platz drei mit 0:1 den Kürzeren zu ziehen.

Die Emsteker konnten vor dem Endspiel auf einen 2:1-Erfolg gegen die Brockdorfer zurückblicken, mussten sich dann aber ebenfalls 0:1 geschlagen geben. Freuen konnten sie sich aber noch über eine Einzel-Ehrung. Waldemar Oleinikov wurde als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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