SEDELSBERG Mit 918 Ringen haben die Schützen der Kompanie 3 „Fermesand“ das Frühjahrs-Kompanieschießen auf dem vereinseigenen Schießstand für sich entschieden und damit den Wanderpokal für ein halbes Jahr in Besitz nehmen können.

Vereinsvorsitzender Bernd Knelangen und Vizevereinsvorsitzender Michael Thoben überreichten den Pokal am Sonnabend stellvertretend an Kompanieführer Eugen Plum von der Kompanie „Fermesand“. Die zehn besten Schützen der Kompanie „Fermesand“ waren Josef Steenken (98 Ringe), Maike Plum (94), Mathias Eihusen (93), Sven Sandmann (93), Josef Stadtsholte (91), Michael Laing (91), Annette Laing (90), Hubert Meiners (90), Mathias Laing (89) und Ludger Osterwieck (89).

Mit der Resonanz am Schießwettbewerb war der Vorsitzende mehr als zufrieden: „Die Beteiligung mit 72 Schützen am Kompanieschießen ist äußerst gut“, lobte Knelangen.

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Lob zollte Knelangen der Kompanie 4 „Hüllen“, die mit 25 Schützen am Kompanieschießen teilnahm. Seinen Dank richtete er aber auch der Standaufsicht mit Eugen Plum und Horst Schulte aus sowie Norbert Neitzel und Maike Plum, die sich um die Auswertung der Schießergebnisse kümmerten.

Als kompaniebester Einzelschütze wurde Josef Steenken von der Kompanie 3 „Fermesand“ geehrt, der 98 Ringe erzielt hatte. Den zweiten Platz beim Kompanievergleichsschießen belegte die Kompanie 4 „Hüllen“ mit 893 Ringen. Kompaniebester Schütze war mit 94 Ringen Hans Meyer.

Der Kompanie 1 „Sedelsberg-Dorf“, die als Titelverteidiger ins Rennen gegangen war, reichten am Schluss die 879 Ringe nur für den dritten Platz. Als bester Einzelschütze wurde hier der amtierende Schützenkaiser Günter Niehaus mit 93 Ringen ausgezeichnet. Den vierten Platz belegte die Kompanie 2 „Kolonie“ mit 822 Ringen. Kompaniebester Schütze der Kompanie 2 „Kolonie“ wurde Horst Dumstorff mit 94 Ringen. Jeweils die zehn besten Schützen einer Kompanie kamen in die Wertung um den Wanderpokal.

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