Falkenberg /Bremen Zwei Wochen nach seinem Sieg beim Garreler Freimarktslauf hat es Andreas Kuhlen am Sonntag abermals so richtig krachen lassen. Der 34-jährige Ausnahmeathlet aus Falkenberg (LG Braunschweig) wagte sich an der Weser erneut auf die Königsdisziplin. Kuhlen krallte sich in der Zeit von 2:30,06 Stunden den Sieg beim 13. „swb-Marathon“ in Bremen.

Bei dem Laufspektakel mit über 5000 Startern spulte Kuhlen sein Programm runter wie ein Schweizer Uhrwerk und hielt auch den sechsfachen Sieger Oliver Sebrantke (Stuhr, 2:30,52 Stunden) auf den letzten Metern in Schach. Kuhlen, der im Rahmen der Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon nach 30 Kilometern aussteigen wollte, wähnte sich nach dem Ausstieg einiger Läufer plötzlich ganz vorne, zog voll durch und blieb knapp zwei Minuten über seiner Bestzeit, die er 2014 in Berlin im Trikot des VfL Löningen aufgestellt hatte (2:28:07 Stunden).

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.