Friesoythe /Lastrup Sie haben an der Überraschung geschnuppert, aber am Ende hatte doch der Favorit den besseren Torriecher: Die Landesliga-Fußballerinnen der SG Neuscharrel/Altenoythe zogen am Sonntag zu Hause mit 1:2 gegen Oberliga-Absteiger Olympia Uelsen den Kürzeren. Sie hatten fast eine Stunde lang geführt. Besser ist es für den Bezirksligisten FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf gelaufen. Der Aufsteiger ging im Heimspiel gegen Eintracht Oldenburg auch früh in Führung, gab diese aber im Gegensatz zur SG aus der Landesliga nicht mehr ab. Ganz im Gegenteil, er baute sie immer weiter aus und siegte 7:1.

SG Neuscharrel/Altenoythe - Olympia Uelsen 1:2 (1:0). Anna Peukert hatte den Außenseiter bereits in der dritten Minute in Führung gebracht. Anschließend blieb es lange bei der knappen Führung der Mannschaft des Trainers Gerd Berling.

Erst in der 61. Minute gelang Franziska Bornemann der Ausgleich. Und dann kam es für die Spielgemeinschaft noch schlimmer: Fallon-Monja Menken brachte die Gäste in der 72. Minute auf die Siegerstraße.

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SG: Pia Peukert - Müller (58. Pahlke), Urbansky, Warnke, Luttmann, Frey, Thiel, Janßen (73. Schütte), Lübbers, Stammermann, Anna Peukert (70. Wessels).

FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf - Eintracht Oldenburg 7:1 (5:1). Lina Hansen erzielte für die Elf des Trainers Werner Bruns nicht nur in der ersten Minute das 1:0, sondern auch nach einer Viertelstunde das 2:0. Zwar verkürzte Madeline Pollack (21.), aber nach einem Eigentor Jana Schuts war der alte Abstand wieder hergestellt (30.). Dann traf nur noch eine Spielerin, dafür aber gleich viermal: Nadja Remmers war in der 41., 44., 56. und 80. Minute erfolgreich.

FSG: Hachmöller - Kollmer, Plaggenborg, Schade (66. Helmer), Strenge, Völker (73. Többen), Wöste, Remmers (56. Klatte), Berssen (38. Bruns), Sommerer, Hansen.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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