Essen Statt Ausfälle soll es wieder Einfälle geben. Und zwar solche, die auf dem Platz Angriffe einleiten und zu Toren führen. Die Landesliga-Fußballer des BV Essen und des VfL Wildeshausen haben zuletzt Niederlagen kassiert und unfreiwillig pausiert. Nun soll es in Wildeshausen an diesem Sonntag ab 14 Uhr zwischen dem VfL und dem BVE wieder um Punkte gehen.

„Das wird ein Sechs-Punkte-Spiel“, spielt Mohammad Nasari darauf an, dass die Wildeshauser auf dem letzten Nichtabstiegsplatz und sein Team in der Abstiegszone steht. Lediglich zwei Zähler trennen die Teams.

Da passt es Nasari gar nicht, dass seine Leistungsträger Bakary Bojang (rotgesperrt) und Johannes Wielspütz (fünfte gelbe Karte) fehlen. „Aber ich vertraue darauf, dass meine Mannschaft mit Teamgeist und großer Laufbereitschaft alles dafür tun wird, um auch ohne die beiden zurück in die Erfolgsspur zu finden.“

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Davon, dass die Wildeshauser heimstark sind, hat sich Nasari schon persönlich überzeugt. Der VfL ist nicht zufällig mit 16 Punkten Vierter der Heimtabelle. Die gerade mal zwei Niederlagen auf eigenem Platz, die auch noch knapp waren, kassierte Wildeshausen gegen die zwei Topteams SC Melle (1:2) und BW Lohne (0:1). Das Spiel gegen die Blau-Weißen, die die Tabelle anführen, hatte der BVE-Trainer vor Ort gesehen. „Wildeshausen hat nur aufgrund einer Standardsituation verloren. Vor allem läuferisch und kämpferisch war das vom VfL richtig stark.“

Stark hatten sich die Wildeshauser auch im August im Hinspiel in Essen präsentiert. Mit 3:0 setzten sie sich durch. „Wir müssen besonders auf Michael Eberle, Maximilian Seidel und Robin Ramke aufpassen“, warnt Nasari sein Team. Zudem sei David Lohmann, der Schlussmann des VfL, der stärkste Torhüter der Landesliga.

„Vor allem aber müssen wir verhindern, dass die Wildeshauser ihre Flügelspieler mit langen Bällen einsetzen können“, sagt Nasari. Sollte dies klappen, müsste nur noch der eine oder andere gute Einfall hinzukommen . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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