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HöLTINGHAUSEN HÖLTINGHAUSEN/JOE/CAM - Ohne Zähler haben die Handball-Frauen des SV Höltinghausen das Oberliga-Wochenende beendet. Gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn setzte es eine 20:28-Heimniederlage, beim VfL Horneburg traten die Höltinghauserinnen gar nicht erst an.

SV Höltinghausen – HSG Neuenburg/Bockhorn 20:28 (9:17). „Die erste Hälfte haben wir völlig verschlafen“, war SVH-Trainer Udo Steinberg nach dem Spiel erschrocken. Da hätten die Höltinghauserinnen in der Abwehr einen „Tag der offenen Tür“ veranstaltet. Der Gegner habe fast ungehindert durch die Abwehr spazieren können.

„Die erste Halbzeit war für unsere Niederlage entscheidend“, so Steinberg. Da habe der SVH nicht nur in der Defensive katastrophal gestanden. „Auch nach vorn sind wir gar nicht zum Zuge gekommen.“ Zudem hatten die Höltinghauserinnen gleich in den ersten fünf Spielminuten zwei Siebenmeter-Chancen ausgelassen. Folgerichtig führten die Gäste zur Pause 17:9.

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Nach dem Wechsel fingen sich die SVH-Frauen dann aber. „In den zweiten 30 Minuten haben wir immerhin ein 11:11 geholt“, war Steinberg schon erheblich zufriedener. „So hätte ich mir das auch für die erste Halbzeit vorgestellt.“ Die Abwehr habe deutlich besser gestanden, Absprachen hätten funktioniert, und auch in der Offensive sei sein Team „besser in die Füße gekommen“. Doch eine echte Chance, das Spiel zu wenden, hatte der SVH nie.

SV Höltinghausen: Jennifer HempenMelanie Lange (1), Lena Holder (4), Steffi Waack (3), Sandra Niehaus, Nicole Sieverding (8), Kerstin Wichmann (1), Melanie Grafe (3), Sarah Böckmann.

VfL Horneburg – SV Höltinghausen. Die Fahrt ins 150 Kilometer entfernte Horneburg traten die Höltinghauserinnen dann gar nicht erst an, da nach Angaben von Abteilungsleiter Willi Böckmann nur fünf Feldspielerinnen zur Verfügung standen. Bei der 20:28-Niederlage gegen Neuenburg/Bockhorn hatten sich weitere drei Feldspielerinnen verletzt. Dazu kamen die ebenfalls nicht einsatzbereiten Kerstin Hilker, Birte Scheper, Manuela Meyer und Claudia Lützenrath.

• Kerstin Hilker und Nicole Sieverding werden nun doch nicht zum TV Cloppenburg wechseln, sondern in der neuen Saison für den SVH in der Landesliga antreten. Nach NWZ-Informationen fühlen sich beide – da der TVC für die Ober- und nicht für die Regionalliga hatte melden wollen – nicht mehr an ihre Zusagen gebunden.

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