Emstekerfeld /Altenoythe Die Formkurve der Fußball-Bezirksligisten TuS Emstekerfeld und SV Altenoythe zeigt nach oben, und geht es nach den Trainern beider Teams, dann soll die Form beibehalten werden. Der Spielplan will es, dass an diesem Mittwochabend, 19.30 Uhr, die Kontrahenten aus Emstekerfeld und Hohefeld auf der TuS-Sportanlage aufeinandertreffen. In dieser Partie wird sich zeigen, welche Mannschaft galliger auf den nächsten Erfolg ist.

Mit Partien in der Woche können die Emstekerfelder ganz passabel umgehen. Zuletzt besiegten sie an einem Donnerstagabend daheim den STV Barßel mit 3:1. Als Spielort diente der Nebenplatz, wo es zwar keine Tribüne gibt, aber die TuS-Anhänger für lautstarke Stimmung sorgten, um ihr Team nach vorne zu peitschen.

Was Fanunterstützung in kritischen Phasen einer Partie ausmacht, erlebten unlängst auch die Spieler des SV Altenoythe bei ihrem Heimspiel gegen BW Lohne II (5:4). Sollten beide Fanlager auch an diesem Abend ordentlich auf die Pauke hauen, ist eine knisternde Atmosphäre unter Flutlicht garantiert. „Beide Mannschaften verstehen es, Fußball zu spielen. Ich gehe daher davon aus, dass es eine gute Partie wird“, sagt TuS-Co-Trainer Volker Kliefoth.

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Er und Trainer Rainer Wiemann trafen in der jüngeren Vergangenheit bereits zweimal auf den SVA. Auf der Altenoyther Sportwoche und in der zweiten Bezirkspokalrunde. „Da haben wir ansprechende Leistungen gezeigt, aber dafür können wir uns jetzt nichts mehr kaufen“, meint Kliefoth. Zumal die Altenoyther ohne Neuzugang Enes Muric aufliefen. „Enes ist ein guter Spieler. Mal gucken, welche Mannschaft wir gegen den eingespielten SVA ins Rennen schicken“, lässt sich Kliefoth nicht in die Karten schauen. Fehlen werden Jacob Thien und Daniel Schrand sowie Sebastian Blömer (alle verletzt).

Der besagte Muric feierte gegen Blau Weiß Lohne II einen Einstand nach Maß für seinen neuen Club. Er markierte zwei Tore. „Der Bursche hilft uns auf alle Fälle weiter“, sagt Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje über Muric, der gegen Lohne im Mittelfeld auflief. Zudem freute er sich über das erste Punktspieltor von Jonas Eilers. „Schön, dass sich Jonas für seinen großen läuferischen Aufwand mit einem Tor belohnt hat.“

Das Herz in die Hand müssen die Altenoyther auch gegen die Emstekerfelder nehmen. Hillje hatte den TuS gegen Barßel zusammen mit seinen Spielern Jonas Eilers und „Big Maik“ Koopmann unter die Lupe genommen.

Der TuS besitze in der Offensive eine enorme Qualität und mit Andreas Oer eine ordnende Hand im Mittelfeld. „Dennoch ist etwas drin für uns“, will Hillje mit seinem Team punkten, um den guten Lauf fortzusetzen. Es sei wichtig, die Räume „eng zu machen“, um den TuS-Akteuren nicht viel Platz für ihr Spiel zu geben.

Hillje geht indes davon aus, dass der gegen Lohne verletzungsbedingt fehlende Kevin von Handorf wieder in der Startelf stehen wird. Nicht mit dabei sind die Cuper-Brüder. Ob Thorsten Hagels (Probleme am Sprunggelenk) mitmachen kann, ist fraglich.

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