Für das Abschiedsrennen haben sich die Verantwortlichen um Clubpräsident Günther Hegger etwas ganz Besonderes ausgedacht. Im Super-Oldie-Rennen gehen noch einmal diejenigen Fahrer an den Start, die in den vergangenen Jahrzehnten das Renngeschehen prägten und zu unvergessenen Publikumslieblingen wurden. Die jeweils vierfachen Weltmeister Egon Müller und Karl Meier, die in den Siebziger- und Achtzigerjahren vor bis zu 20 000 Zuschauern in Cloppenburg antraten, treffen unter anderem auf die MSC-Legende Jan Käter und den ehemaligen Welt- und Bahnrekordhalter Wilhelm Duden. Die alten Motorengeräusche der Marken Jap, Jawa und Roth werden wohl so manchem eingefleischten Fan eine Gänsehaut über den Rücken jagen.

Aber auch das Feld der internationalen A-Lizenz-Solo kann sich erneut sehenlassen. Neben dem fünffachen Weltmeister Gerd Riss rollen u.a. der zweifache WM-Titelträger Robert Barth und Vorjahressieger Theo Pijper ans Startband. Mit von der Partie ist auch der 46-jährige Bernd Diener, der im vergangenen Jahr Barths Bahnrekord von 140,69 km/h auf 141,36 km/h hoch geschraubt hat.

Die Hoffnungen des gastgebenden MSC liegen derweil bei den beiden Clubfahrern Ramon Stanek und Thorsten Haupt. Beide müssen sich im Feld der nationalen Lizenzfahrer starker Konkurrenz erwehren (siehe Infobox).

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Das Programm wird abgerundet von den 1000ccm-Gespann-Fahrern. Diese donnern auf Grund der zahlreichen Zuschauerwünsche noch einmal durchs 900-Meter-Oval.

• Das Training beginnt um 14 Uhr, die Fahrer werden um 17.15 Uhr vorgestellt. Die Rennen werden ab 18 Uhr gestartet, eine halbe Stunde nach deren Ende wird gegen 22.30 Uhr ein großes Feuerwerk gezündet. Anschließend steigt die Abschiedsfete im Fahrerlagerzelt. „Ich hoffe, dass die Anlieger dafür Verständnis haben, wenn’s beim letzten Mal etwas länger laut wird“, hofft Hegger.

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