Emstek /Barßel In der Fußball-Bezirksliga kommt es an diesem Sonnabend, 15 Uhr, im Emsteker Stadion an der Ostlandstraße zu einem Duell mit unterschiedlichen Vorzeichen. Während dem SV Emstek das Abstiegsgespenst im Nacken sitzt, dribbelt der STV auf der Sonnenseite der Liga. Nach den Siegen gegen SW Osterfeine (3:1) und in Emstekerfeld (5:1) ist das Selbstvertrauen der Barßeler spürbar größer geworden. Doch die breite Brust lässt die Barßeler nicht überheblichen werden. Sie werden daher auch die Aufgabe beim Kellerkind nicht als ein Spiel ansehen, wo sich die Punkte im Vorbeigehen einsammeln lassen. Bereits am Dienstagabend im Training hat STV-Spielertrainer Jakob Bertram sein Team davor gewarnt, die Emsteker auf die leichte Schulter zu nehmen. Schließlich hat auch Bertram noch das Hinspiel vor Augen, wo am Ende ein 0:0 heraussprang. An die Partie kann sich auch Barßels sportlicher Leiter Carsten Herzog gut erinnern. „Das war ein Duell auf Augenhöhe gewesen“, meint Herzog. Genau jene Partie dient den Emstekern auch als Mutmacher für das Rückspiel. „Das war ein gutes Spiel von uns. In Barßel hätten wir sogar gewinnen können, wenn wir unsere Hochkaräter genutzt hätten“, erinnert sich Emsteks Trainer Ralf Pasch.

Er kann wohl wieder auf Arthur Stockmann setzen, der am Mittwoch ins Training zurückkehrte. Laut Pasch werde seine Elf schon versuchen, gegen den STV einen Sieg zu landen. Dies werde sicherlich nicht einfach werden, da schon das Hinspiel eine intensive Nummer gewesen ist. „Der STV Barßel spielt eine starke Serie und agiert sehr kompakt“, sagt Pasch, der großen Respekt vor den Gästen hat.

Der Respekt beruht jedoch auf Gegenseitigkeit. Auf Barßeler Seite sind die Verantwortlichen darüber verwundert, das die Emsteker in der Tabelle soweit unten angesiedelt sind. „Die Mannschaft des SV Emstek ist stärker, als es der aktuelle Tabellenplatz aussagt. Wir werden daher die Emsteker nicht unterschätzen“, sagt Herzog.

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Personell ist beim STV Barßel alles im grünen Bereich. Somit hat Bertram allerhand Optionen. Bereits gegen Osterfeine konnte er stets nachlegen, als starke Akteure wie Valerie Riemer, Sebastian Koch und Sven Boldt von der Bank kamen.

Unterdessen fahnden die STV-Macher nach einem Co-Trainer für die neue Saison. Dieser müsse nicht zwangsläufig aus dem eigenem Verein kommen, so Herzog. Herzog: „Er muss einfach in unser Gesamtkonzept passen.“ Erste Gespräche habe es bereits geben.

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