FRIESOYTHE Die Schüler vom Albertus-Magnus-Gymnasiums wurden Zweiter unter fünf Teams. Es fehlte nur ein Quäntchen Glück zum Sieg.

Von Fritz Kreyenschmidt FRIESOYTHE - Nur das letzte Quäntchen Glück fehlte den Schachspielern des Albertus-Magnus-Gymnasiums Friesoythe zum Sieg im Semifinale bei dem Niedersächsischen Schulschach-Mannschaftswettbewerb 2004/2005, an der sich das AMG mit einer Mannschaft beteiligte.

Dennoch dürfen die Friesoyther sich freuen. Als Zweitplatzierte von fünf Mannschaften konnten sie ihren Heimvorteil nutzen und haben sich für die nächste Runde qualifiziert. Gespielt wird in der Meisterschaft in insgesamt zehn Wertungsklassen nach Jahrgangsaltersstufen in Jungen- und Mädchengruppen. Eine Mannschaft besteht aus vier Spielern sowie Ersatzspielern, die im Wechsel eingesetzt werden können. Die Spieldauer einer Partie beträgt 30 Minuten. Die Friesoyther Schüler Christian Otto, Felix Holubek, Kilian Wagner und Sebastian Jauernig, die unter der Leitung von Abdullah Linke in der Schach AG einmal wöchentlich trainieren, traten in der Wettkampfklasse 2 der Jahrgänge 1988/89 in der Jungengruppe an.

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Das Friesoyther Team, das in einer sehr starken Gruppe antreten musste, zeigte sich unter ihrem „Trainer“ gut vorbereitet. Gleich in den ersten beiden Partien trafen sie mit dem Gymnasium Damme und dem Gymnasium Delmenhorst (Willmerstraße) auf die beiden Top-Favoriten der Runde. Mit zwei Remis schufen sich die Friesoyther dabei für die nächsten Spiele gegen die nicht so stark gehandelten Gegner vom Gymnasium Großenkneten und der Berufsbildenden Schule Cloppenburg eine gute Ausgangsposition, die man mit 3:1 und 4:0 Siegen auch klar unterstrich. Die Friesoyther Schüler konnten diese beiden Gegner klar beherrschen, die zur Verfügung stehende Zeit in den einzelnen Spielen unterschritten sie des Öfteren deutlich, so dass mehrere Partien mit einem klaren Schachmatt beendet wurden. Geprägt war der Wettkampf im Musiksaal des AMG von einer fast unheimlichen Stille, nur das Betätigen der Uhren verursachte ein leises Klicken. Höchste Konzentration, wie das regungslose Minenspiel der Gesichter

bewies, war beim „Spiel der Könige“ angesagt.

Da die Delmenhorster Gymnasiasten die Konkurrenten aus Dame in der letzten Partie überraschend deutlich mit einem 4:0 beherrschten, war für Friesoythe der zweite Platz punktgleich hinter dem Siegerteam aus Delmenhorst sicher. Die Delmenhorster hatten in der Endabrechnung ein Spiel mehr gewonnen, Dritter wurde Damme vor Großenkneten und der BBS Cloppenburg.

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