Garrel /Altenoythe Die Aufeinandertreffen zwischen den Fußball-Bezirksligisten BV Garrel und SV Altenoythe entwickeln sich langsam aber sicher zu einem Dauerbrenner in dieser Saison. Bisher trafen die Kontrahenten schon dreimal aufeinander.

Zuerst im Rahmen der Altenoyther Sportwoche, dann in der ersten Runde im Bezirkspokal und im Ligabetrieb. Am Sonntag, 15 Uhr, steigt der vierte Vergleich. Gespielt wird in Garrel. In den Duellen mit Garrel hat Altenoythes Trainer Steffen Bury schon frühzeitig gemerkt, dass der Aufsteiger sein Handwerk versteht. „Die Garreler gefallen mir richtig gut. Sie stehen kompakt und spielen auch gut nach vorne“, sagt Bury, der früher unter anderem für Preußen Münster die Fußballstiefel schnürte. Der SVA ist gewarnt. Vor allem, nachdem die Garreler in Höltinghausen 2:1 gewonnen haben. Schließlich ist der SVH so etwas wie ein Angstgegner der Hohefelder.

Wie dem auch sei, nach dem 2:1-Heimerfolg gegen den SV Bevern werden die Altenoyther, denen Felix Speckmann und Matthias Lukas fehlen, ganz bestimmt nicht als Punktelieferant in Garrel vorstellig werden. „Die Leistung gegen Bevern war in Ordnung. Wir lagen zwar zwischenzeitlich hinten, aber schon in der ersten Halbzeit hatten wir fünf gute Möglichkeiten“, sagt Bury. Die aber allesamt vergeben wurden, ehe im zweiten Abschnitt Dribbelkönig Bernd Banemann die Hohefelder mit seinem Doppelpack zum Sieg führte.

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Die überzeugende Leistung des SV Altenoythe wurde auch beim BV Garrel aufmerksam registriert. Co-Trainer Waldemar Kelm sind Altenoythes Stärken nicht verborgen geblieben. Er hat eine hohe Meinung vom SV Altenoythe. Er habe bei der Bury-Elf viele spielerische Elemente ausgemacht. Darüber hinaus überzeuge der SVA auch mit einer gesunden Härte, sagt Kelm.

Sein Team hatte zuletzt mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Auch gegen Altenoythe lichtet sich das Lazarett nicht. Die beiden Offensivspieler Daniel Emken und Thomas Gebel fallen aus. Genau wie Dawid Kubera, der sogar schon einmal in der Oberliga gespielt hat, und momentan in seiner Heimat Polen Urlaub macht. Thomas Kessing kann ebenfalls nicht auflaufen. Er hat mit hartnäckigen Knieproblemen zu kämpfen.

Angesichts der Vielzahl an Ausfällen denkt Kelm darüber nach, den Kader mit einem Spieler aus der Reservemannschaft aufzufüllen. Ob mit Verstärkung oder ohne. Der BVG ist gut drauf. Kelm: „Nach dem aus meiner Sicht verdienten Erfolg in Höltinghausen können wir befreit aufspielen.“ Stimmt, während viele etablierte Teams noch auf Biegen und Brechen ihre Punkte holen müssen, haben die Garreler bisher ihre Hausaufgaben gemacht.

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