Cloppenburg /Braunschweig Die Vertreter des Cloppenburger Schwimmvereins (CSV) sind vor Kurzem in Braunschweig bei den niedersächsischen Landesmeisterschaften unter ihren Möglichkeiten geblieben. Insgesamt waren 91 Vereine mit 685 Startern im Sportbad Heidberg um Titel geschwommen. Der CSV war mit drei Aktiven angetreten.

Die drei Cloppenburger Brustspezialisten Luis Dippel (Jahrgang 2003), Jan Gruchala (2002) und Anne Kleier (2003) hatten sich jeweils über 50-Meter-Brust qualifiziert. Luis Dippel hatte zudem über 50-Meter-Rücken und 50-Meter-Freistil die Norm-Zeiten geknackt. Für die Freistil-Strecke meldete er sich jedoch ab.

Für Luis Dippel waren es die ersten Landesmeisterschaften, und er musste gleich als erster des CSV-Trios ins Becken. Über die 50-Meter-Rücken kam er mit einer tollen Leistung fast an seine persönliche Bestzeit heran. Die guten 36,94 Sekunden reichten in der Jahrgangswertung für den 17. Platz.

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Nach einer kurzen Pause musste er dann über 50-Meter-Brust ran. In der Disziplin blieb er jedoch deutlich unter seinen Möglichkeiten und schwamm in 42,41 Sekunden nur auf den 18. Platz.

Auch für Jan Gruchala waren es die ersten Landesmeisterschaften. Schon beim Start über die 50-Meter Brust zeigte sich seine Nervosität. Er war deutlich als Letzter im Becken. Das wirkte sich dann auch deutlich auf seine Endzeit aus. In schwachen 40,64 Sekunden landete er auf dem 20. Rang.

Für Anne Kleier waren es die zweiten Landesmeisterschaften, sie zeigte beim Start starke Nerven und kam gut ins Rennen. Auf den letzten Metern der 50-Meter-Brust schluckte sie jedoch Wasser und verpatzte so den Anschlag. In 41,32 Sekunden erlangte sie immerhin noch den 13. Platz.

Alle drei Cloppenburger blieben damit deutlich unter ihren Möglichkeiten, und Trainerin Stephanie Thölken sieht Fehler in der Trainingsgestaltung. „Ich habe in der direkten Vorbereitung diesmal etwas anderes ausprobiert, und das ist leider nach hinten losgegangen. Für die Landesjahrgangsmeisterschaften mit den jüngeren Schwimmern Anfang Mai werde ich die Vorbereitung wohl besser anders gestalten“, kritisiert sich Trainerin Thölken selbst.

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