Cloppenburg Beide Trainer sprachen nach dem 28:28 (14:17) zwischen dm TV Cloppenburg und dem Oranienburger HC von einem verlorenen Punkt. Aus deren Sicht ist dies durchaus verständlich.

TV Cloppenburg: Legler, Götting - Harms (4/2), Lugosi (2), Borchert (4), Pal (6/5) Andreßen (1), Schulat (2), Goepel, Hansen (3), Saalmann (4), Sibahi (2), Bähnke, Niemann (n.e.).

Oranienburger HC: Twarz, Paul Friedrich Porath - Gerntke (2), Krai (1), Schmöker (9/3), Müller (2), Pietsch (4), Scharge (2), Heil (4), Reineck, Bauer (2), Schnabel (1), Julius Franz Porath (1).

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Schiedsrichter: Marvin Völkening/Jonas Zollitsch (Minden).

7-Meter: TVC 8 (Adam Pal verwandelt seine fünf; Ole Harms trifft zweimal und scheitert einmal an Torwart Porath) – OHC 3 (Dennis Leroy Schmöcker nutzt alle).

Zeitstrafen: TVC 3 (Niels Uwe Hansen, Adam Pal und Bence Lugosi) – OHC 4 (Alexander Pietsch, Julius Heil, Lasse Scharge, Dorian Schnabel).

Trainer Barna-Zsolt Akacsos (TVC): „Wir sind in diesem Wettbewerb angekommen. Aber wir haben es nicht verstanden, in den letzten Minuten, als wir mehrmals mit zwei Toren geführt haben, den möglichen und glücklichen Sieg über die Zeit zu bringen, der dank der Leistungssteigerung nach der Pause nicht unverdient gewesen wäre. Am Ende fehlte die Kraft. In so engen Situationen fehlt uns ein Spielmacher, ein Kopf wie früher Tobias Freese. Nach dem Spielverlauf war es ein verlorener Punkt, nach der Leistung in der ersten Halbzeit war es ein glücklicher Punkt.“

Trainer Silvio Krause (OHC): „Nimmt man die Gesamtleistung, war es für uns ein verlorener Punkt. Aber wir haben in der Schlussphase bei mehrmaligem Zwei-Tore-Rückstand auch Glück gehabt. Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden, wir waren sehr zielstrebig, haben uns jedoch durch Zeitstrafen gegen Ende der ersten Halbzeit aus der Ruhe bringen lassen. Dass der TVC sich steigern würde, damit habe ich gerechnet. Aber mit einer besseren Chancenverwertung vor der Pause hätten wir am Ende nicht mehr so Schwierigkeiten kommen müssen. Was ich nicht verstehe, ist die Arroganz, mit der die Unparteiischen hier aufgetreten sind und sich dabei viel zu viel um Nebensächlichkeiten gekümmert haben.“

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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