Cloppenburg Der Frauen-Volleyball-Drittligist TV Cloppenburg hat am Samstagabend seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Panos Tsironis behielt im Heimspiel gegen den Detmolder TV mit 3:2 (25:20, 22:25, 20:25, 25:17 und 15:7) die Oberhand. Dass es am Ende fünf Sätze waren, führte Cloppenburgs Trainer nicht darauf zurück, dass sein Team die Detmolderinnen unterschätzt habe. Dies sei keineswegs der Fall gewesen, betonte der Grieche. Er weiß, warum sein Team eine Extraschicht einlegen musste: „Wir haben im zweiten Satz zu viele Unkonzentriertheiten gehabt. Dadurch haben wir den Satz mit 22:25 verloren“, sagte er. Den ersten Durchgang hatten die Cloppenburgerinnen mit 25:20 für sich entschieden. Doch bis zum vierten Satz stellte Tsironis immer wieder einen Grund fest, der dazu führte, dass der Gegner nicht locker ließ: „Wir haben phasenweise nicht clever genug gespielt, um die Schwachpunkte des Gegners konsequent auszunutzen.“ Erst ab dem vierten Satz lief es bei den Cloppenburgerinnen besser.

Im dritten Durchgang hatten sich die Detmolderinnen mit 25:20 durchgesetzt und waren somit nach Sätzen mit 2:1 in Führung gegangen. Aber der TVC berappelte sich im vierten Satz wieder. Zwischenzeitlich führten die Gastgeberinnen 19:11, obwohl sie zu Beginn des Satzes mit 3:7 zurückgelegen hatten. Aber mit zunehmendem Satzverlauf entpuppten sich die TVCerinnen als die stärkere Mannschaft. Schlussendlich hieß es 25:17 für den TVC.

Somit musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Und in jenem fünften Durchgang erwischte Cloppenburg einen traumhaften Start. Nach dreieinhalb Minuten hieß es 6:0, später sogar 10:1. Danach hatten die Detmolderinnen ihre stärkste Phase. Sie verkürzten auf 5:10. Aber es war nur ein kurzes Aufbegehren, denn im Handumdrehen hatte der TVC den fünften Satz mit 15:7 für sich entschieden.

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„Wir haben nach dem zweiten Satz viel Kraft aufgewendet, um das Spiel noch zu drehen. Mit der Leistung der Mannschaft bin ich sehr zufrieden“, sagte Tsironis nach Spielende. Einen Wermutstropfen gab es allerdings. Johanna Kalvelage war zu Beginn des ersten Satzes umgeknickt und konnte nicht mehr weiterspielen.

TVC: Alexandra Raker, Marita Lüske, Sina Albers, Lisa Lammers, Katharina Rathkamp, Johanna Kalvelage, Irene Wessel, Jule Schnibbe, Johanna Fragge, Theresa Keller, Vanessa Hansmann (nicht eingesetzt).

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