Cloppenburg Für den STV Barßel ist es an der Zeit zu liefern. Der Fußball-Bezirksligist reist am Sonntag als Tabellenletzter zum BV Garrel, der zuletzt in Lastrup verlor. Unter Zugzwang stehen auch der TuS Emstekerfeld und der SV Thüle. Sie treffen an diesem Spieltag aufeinander.

BV Garrel - STV Barßel. Die 2:3-Niederlage in Lastrup sorgt für Frust im Lager des BV Garrel. „Wir schlagen uns derzeit immer selber, obwohl wir überhaupt nicht passiv sind. Aber die aktivere Mannschaft macht auch immer mehr Fehler“, sagt BVG-Coach Marcel Wolff. Jedoch müsse man auch die hundertprozentige Chancenverwertung der Lastruper anerkennen. Am Ende zählen halt die Ergebnisse, sonst nix, so Wolff.

Mit Barßel komme am Sonntag kein typischer Tabellenletzter nach Garrel, so Wolff. Der Gegner sei ausgeruht und besitze viel Qualität. Trotzdem sieht er sein Team im Vorteil. Schließlich stehe der BVG im Spielbetrieb, während die Barßeler in diesem Jahr noch kein Pflichtspiel absolviert haben. Im Gegensatz zu Halil Sat (Meniskusriss), Artur Getz (privat verhindert) und Andre Bartel (Aufbautraining) wird Pascal Looschen (nach überstandener Grippe) gegen den STV am Start sein.

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Der STV Barßel absolvierte am Mittwoch einen Härtetest gegen das ambitionierte Team von Frisia Loga (Bezirksliga I). Der STV gewann 2:1. „Mit dem Ergebnis und der Leistung waren wir zufrieden. Für uns war es in diesem Jahr das erste Spiel auf Naturrasen“, so Barßels sportlicher Leiter Carsten Herzog. Für seine Mannschaft trafen Marcel Walter per Freistoß und Stefan Renken, der einen Foulelfmeter verwandelte.

Barßels Spielertrainer Nils Büscherhoff kann aus dem Vollen schöpfen. Somit dürfte auch Jan-Hendrik Elsen mit von der Partie sein. Er zog sich gegen Loga eine Platzwunde zu und musste deshalb ausgewechselt werden (Sonntag, 15 Uhr).

TuS Emstekerfeld - SV Thüle. Emstekerfelds Co-Trainer Volker Kliefoth ist sichtlich genervt von den jüngsten Spielausfällen. Am Mittwoch fiel das Derby gegen den SV Höltinghausen zum dritten Mal in dieser Saison aus. „Das ist echt enttäuschend“, sagt Kliefoth.

Gegen den SV Thüle habe seine Elf zuletzt immer schlecht ausgesehen. Er erwartet einen Gegner, der gute Spieler in seinen Reihen hat. „Wir müssen an unsere Grenzen gehen, um etwas Zählbares zu holen“, sagt Kliefoth. Zudem verriet er, dass es gegenüber dem Holdorf-Spiel einige Änderungen geben werde.

Die Verantwortlichen des SV Thüle haben in Sachen Trainersuche für die neue Saison Nägel mit Köpfen gemacht. Sie verpflichteten Henrik Hoten. „Henrik ist ein junger, ehrgeiziger Trainer. Außerdem ist er im Besitz der B-Lizenz. Er passt gut in unser Profil“, findet Thüles Sportdirektor Raphael Opilski, der zugleich mit Horst Elberfeld die Mannschaft bis Saisonende als Trainer betreut.

In der Partie gegen BW Lohne II habe Opilski eine Verunsicherung in der Mannschaft gespürt. Selbst die erfahrenen Kräfte, wie zum Beispiel Rene Ostendorf, laufen aktuell ihrer Form hinterher. Dabei sei Rene ein überragender Fußballer. Wichtig sei, dass sich alle mit Vehemenz gegen das Formtief stemmen, um wieder erfolgreich zu sein.

Indes gaben Matthias Wedermann, Alexander von Lewen, Tobias Latta, Johannes Göken, Claas Göken und Robert Göken ihre Zusage für eine weitere Spielzeit. Auch Alexander von Lewen und Max Wilken verlängerten ihren Kontrakt mit dem SV Thüle. Zudem führe man laut Opilski gute Gespräche mit potenziellen Neuzugängen (Sonntag, 15 Uhr).

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