Schauspieler Gerd Baltus ist tot
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Bekannt Aus „derrick“ Und „tatort“
Schauspieler Gerd Baltus ist tot

Cloppenburg An diesem Freitagabend hat in der Fußball-Bezirksliga die Menükarte verkleinert. Das für 19.15 Uhr angesetzte Heimspiel des TuS Emstekerfeld gegen den FC Lastrup wurde abgesagt. Ab 20 Uhr rollt aber der Ball im benachbarten Landkreis Vechta. Dann wird das Spiel des Gastgebers VfL Oythe II gegen den SV Altenoythe angepfiffen.

Vorschau Altenoythe

VfL Oythe II - SV Altenoythe. Bevor sich die Altenoyther mit den Stärken und den Schwächen des Gegners befassen, wollen sie lieber erstmal ihre Hausaufgaben machen. „Wir müssen die richtige Einstellung auf dem Platz zeigen“, sagt Altenoythes Trainer Christian Thölking. Zuletzt gegen den TuS Emstekerfeld (0:4) sei seine Mannschaft im ersten Abschnitt nicht in den Tritt gekommen. In der zweiten Halbzeit sei es besser gewesen. „Aber da brauchen wir nicht lange drumherum zu reden. Wir haben gegen den TuS verdient verloren“, spricht Thölking Klartext.

Auch in Oythe muss Thölking auf die beiden Polen Arthur Lazowski und Damian Cuper verzichten. Ob es Kevin von Handorf noch in den Kader schafft, ist fraglich. „Bei Kevin könnten ihm arbeitstechnische Gründe einen Strich durch die Rechnung machen“, sagte Thölking, der hofft, dass der 27-Jährige mit dabei sein wird.

So sieht es beim Tus aus

Der Ausfall des Kreisderbys gegen den FC Lastrup dürfte dem TuS eigentlich gar nicht in den Kram passen. Schließlich wollte man doch daheim so konzentriert zu Werke gehen, wie über weite Strecken beim siegreichen Spiel in Altenoythe (4:0), um die ansteigende Form beizubehalten. Trotz des Ausfalls gab es auch gute Nachrichten an der Nußbaumallee. Denn die Problematik im Tor dürfte erstmal gelöst sein. „Stand jetzt wird uns Matze bis Ende des Jahres zur Verfügung stehen“, freut sich Kliefoth, der auch an diesem Freitag auf die Dienste von Schümann hätte setzen können. In Altenoythe musste Schümann passen und Co-Trainer Christian Kellermann sprang ein.

Kliefoth fordert von seiner Elf auch in Zukunft ein entschlossenes Auftreten, damit die Mannschaft auch bei einem möglichen Rückschlag im Spiel, den Kopf oben behält. Dies war bei den Heimauftritten in der jüngeren Vergangenheit nicht der Fall gewesen. „Deshalb ist es wichtig, dass jeder für den anderen ackert, und wir als Team uns gegenseitig pushen“, sagt Kliefoth.

Neues vom FC Lastrup

Auf mannschaftliche Geschlossenheit setzt auch Lastrups Trainer Martin Sommer in diesen Tagen. Schließlich wollen die Lastruper vor der langen Winterpause noch den einen oder anderen Punkt sammeln.

Bereits gegen Hansa Friesoythe zeigten die Lastruper, dass sie als Verbund nur schwer zu knacken sind. „Daran hätten wir gegen den TuS gerne anknüpfen wollen“, sagt Sommer. Wie schon gegen Hansa, wären die Lastruper auch in Emstekerfeld erneut in der Rolle des Außenseiters unterwegs gewesen.

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