Cloppenburg Für den Fußball-Bezirksligisten TuS Emstekerfeld geht es am Sonntag zu GW Mühlen. Nicht minder schwer, ist die Aufgabe, die der FC Lastrup zu lösen hat. Der FCL empfängt die zweite Mannschaft von BW Lohne II. Der SV Altenoythe bekommt es auch mit einem Schwergewicht zu tun. Die Hohefelder spielen daheim gegen den SV Holdorf.

GW Mühlen - TuS Emstekerfeld. Dass die Grün-Weißen nicht mehr an ihre starken Auftritte aus der Hinserie anknüpfen können, verwundert Emstekerfelds Trainer Volker Kliefoth. „Ihre letzten beiden Partien haben die Mühler nicht gewinnen können“, so Kliefoth. Deshalb gehe er davon aus, dass sie nun mit aller Macht wieder ein Erfolgserlebnis feiern wollen.

Doch auch der TuS will erfolgreich sein, obwohl Kliefoth, Coach Rainer Wiemann und der Rest der Truppe wissen, dass es die Aufgabe in sich haben wird. Doch Bangemachen gilt bekanntlich nicht, und Kliefoth verweist auf die jüngsten Auftritte seiner Mannschaft gegen Falke Steinfeld (1:0) und BW Lohne II (1:2): „Wenn wir so spielen, wie in diesen beiden Partien, rechne ich mir gute Chancen aus, dass wir dort etwas holen können.“

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Auf Christian Alfers muss er dabei allerdings verzichten. Das Urgestein des TuS fehlt aus privaten Gründen. Dafür kehrt Lukas Pleye zurück in den Kader. Bezüglich der Kaderplanungen für die neue Saison strahlt Kliefoth viel Zuversicht aus: „Es tut sich was, aber spruchreif ist noch nichts.“ (Sonntag, 15 Uhr).

FC Lastrup - BW Lohne II. Der vergebenen Siegchance in Damme, als sein Team innerhalb von nur drei Minuten leichtfertig eine Zwei-Tore-Führung verspielt hatte, trauert Lastrups Trainer Martin Sommer immer noch ein ganz klein wenig hinterher. „Das ist wirklich doof gelaufen, und am Ende mussten wir uns mit einem 3:3 zufriedengeben.“ Sollte am Ende gegen Lohnes Reserve ein Punkt herausspringen, könne er dagegen damit sehr gut leben. Lohne sei schließlich eine starke Mannschaft aus der Spitzengruppe, und Punkte gegen Teams von oben seien natürlich ein Zubrot, dass man so nicht eingeplant habe.

BW Lohne II ist jedoch ein Kaliber, dass schon so manchen gegnerischen Trainer Kopfzerbrechen bereitet hat. Dies ist im Fall von Sommer keineswegs anders. „Lohne spielt einen guten Fußball, und ab und an können auch schon mal Spieler aus der ersten Mannschaft im Kader auftauchen. Das macht sie natürlich noch einmal ein Stück unberechenbarer“, meint Sommer (Sonntag, 15 Uhr).

SV Altenoythe - SV Holdorf. Nach dem Sieg gegen Frisia Goldenstedt hatten die Altenoyther fünf freie Tage am Stück gehabt. „Das war wichtig, um den Akku aufzuladen. Zumal wir innerhalb einer Woche drei schwere Spiele vor uns haben“, sagt Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje. Das erste intensive Kräftemessen folgt am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den SV Holdorf. Holdorf habe eine gute Truppe, und die volle Konzentration sei nötig, um dem Gegner Paroli bieten zu können, meint Hillje.

Der jüngste Sieg in Goldenstedt (3:0) sei verdient gewesen. Seine Mannschaft habe gerade im taktischen Bereich eine sehr gute Leistung abgerufen, so Hillje.

Joscha Wittstruck, der in Goldenstedt fehlte, rückt wieder zwischen die Pfosten. Dafür muss Maik Koopmann weichen. Fehlen werden Patryk Cuper und Arthur Lazowski, die angeschlagen sind. Jonas Eilers hat Probleme mit seinem Sprunggelenk, aber Hillje ist optimistisch, dass die Schmerzen bis Sonntag abgeklungen sind (Sonntag, 15 Uhr).

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