Cloppenburg /Dinklage An diesem Freitagabend gastiert der BV Cloppenburg in der Fußball-Landesliga beim TV Dinklage (Anpfiff, 20 Uhr). Dabei trifft Cloppenburgs Coach Wolfgang Steinbach auf seinen ehemaligen Schützling Steffen Bury, der den TV Dinklage trainiert. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim SV Wilhelmshaven. Steinbach hat eine hohe Meinung vom gebürtigen Breisgauer Bury: „Ich habe selten einen Spieler trainiert, der so schnell und daher so schwer für seine Gegenspieler zu packen war. Steffen war ein richtig Guter.“

Flott unterwegs sind auch die Cloppenburger Spieler Janek Jacobs, Benny Boungou und Jan-Ole Rahenbrock. Das Trio ist jedoch angeschlagen. So machen Boungou Rückenprobleme zu schaffen, während Jacobs und Rahenbrock mit muskulären Problemen zu kämpfen haben. „Sollten alle drei Akteure ausfallen, wäre das ein schwerer Schlag für uns. Denn sie sind nicht nur schnell, sondern auch torgefährlich“, sagt Steinbach. Doch der Silbermedaillen-Gewinner der olympischen Spielen von 1980 in Moskau hofft darauf, dass Boungou, Jacobs und Rahenbrock bis zum Spiel grünes Licht für einen Einsatz geben. „Ein bisschen Zeit haben wir ja noch.“ Ganz verzichten muss Steinbach auf Derrick Ampofo, der im turbulenten Spiel gegen Falke Steinfeld (3:3) die rote Karte gesehen hat. Er fällt somit gesperrt aus.

Wenn die Cloppenburger in Dinklage etwas Zählbares holen wollen, dürfen sie ihren Fuß nicht vom Gaspedal nehmen. Steinbach stellt sein Team auf einen Abnutzungskampf ein. Zudem seien die Dinklager bei Standards extrem gefährlich. „Wir müssen auf der Hut sein“, meint Steinbach. Die Stärken der Dinklager setzen sich aus vielen Puzzleteilchen zusammen. Eine ihrer größten Trümpfe ist die mannschaftliche Geschlossenheit, mit der sie schon manchen, individuell stärker besetzten Gegner in der Vergangenheit zu Fall gebracht haben.

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Fixpunkt im Sturm ist Felix Schmiederer, der zur Crème de la Crème unter den Angreifern der Liga gehört. In der vergangenen Saison wurde Schmiederer, der wie Bury eine BVC-Vergangenheit aufweist, mit 25 „Buden“ Torschützenkönig in der Landesliga. Diverse „Kettenhunde“ von Ligakonkurrenten haben schon versucht, Schmiederer aus dem Spiel zu nehmen. Doch der Sevelter bleibt trotz Bewachung auf seiner Torejagd brandgefährlich wie eine Klapperschlange. Mit Matthis Hennig und Stefan Wulfing befinden sich zwei weitere ehemalige BVCer im Kader. Hennig war erst im Sommer dieses Jahres ins Jahnstadion gewechselt.

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