Cloppenburg Seit Montag bevölkern exakt 99 Nachwuchs-Fußballer (Jahrgänge 2002 bis 2008) den Hauptplatz des BV Cloppenburg im Stadion an der Friesoyther Straße. Sie nehmen am einwöchigen Real Madrid-Trainingscamp teil und sind mit viel Elan bei der Sache. Die Teilnehmer kommen überwiegend aus dem Landkreis Cloppenburg. Die weiteste Anreise hat ein Fußballer aus Nordhorn auf sich genommen.

Das Spielfeld ist aufgeteilt in sechs Stationen, an denen sechs lizenzierte Übungsleiter mit den Talenten verschiedene Einheiten durchführen. An einer Station hat Trainer Achim Hollerieth das Kommando. „Die Jungs und Mädchen sind mit viel Elan bei der Sache. Das ist schön zu sehen“, freut sich der einstige Profitorhüter des VfB Stuttgart.

Nicht nur die Trainer sind voll konzentriert. Vom BVC hospitierte auch ein TrainerTrio. Waldemar Runge, Luca Scheibel und Werner Scheffer schauten ihren Kollegen über die Schulter.

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Gleich zum Start des Trainingscamps am Montag spielte auch das Wetter mit. Hätte es in Strömen geregnet, wäre Plan B in Kraft getreten und der ganze Tross in die Sporthalle an der Leharstraße ausgewichen. So wurde nach Herzenslust gedribbelt, gerannt, gepasst und auf die Tore geschossen. Wer bei den anspruchsvollen Übungen kurze Orientierungsprobleme bekam, wurde von den Trainern mit einem Lächeln nebst flottem Spruch wieder in die richtige Richtung geleitet. Bei allem Eifer kam somit auch der Spaß nicht zu kurz. Die angereisten Trainer schauten sowie nicht nur auf die fußballerischen Fähigkeiten der Teilnehmer. „Wir achten auch auf die Umgangsformen, darauf, wie sich der Einzelne im Team verhält“, verrät Hollerieth.

Doch die Talente sind nicht nur torhungrig. Sie haben auch einen großen Kohldampf. Das intensive Training macht schließlich hungrig. Um die große Zahl an Teilnehmern zu verpflegen, wird im angrenzenden Vereinsheim des BV Cloppenburg in zwei Etappen gegessen. Das Essen kommt aus der Kantine des Sankt Josefs-Hospitals in Cloppenburg. Currywurst mit Pommes und Mayo findet sich nicht auf dem Speiseplan. Es wird auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. Mit überfülltem Magen lässt es sich auch schlecht auf Torejagd gehen . . .

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