Cloppenburg Auch im letzten Spiel der Wintersaison am Sonnabend ist den Tennisspielerinnen Damen 30 des BV Kneheim ein Punktgewinn versagt geblieben. Die Mannschaft steigt als Schlusslicht der Landesliga in die Verbandsliga ab.

Damen 30, Landesliga, BV Kneheim - TV Varel 2:4. Eine sehr gute Vorstellung lieferte Brunhilde Groenheim ab. Obwohl vier Leistungsklassen schlechter eingestuft, spielte sie mit ihrer Gegnerin auf Augenhöhe – und musste sich doch geschlagen geben. 3:6, 6:1 und 5:10 stand es am Ende.

Rita Looschen erging es ähnlich: Auch sie zeigte eine starke Vorstellung, zog aber mit 6:1, 5:7 und 7:10 den Kürzeren. Für Claudia und Kerstin Sostmann waren die Aufgaben dann doch eine Nummer zu groß: Sie verloren 4:6, 3:6 bzw. 3:6, 1:6.

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Im Doppel konnten die Kneheimerinnen dann immerhin noch kräftig Ergebniskosmetik betreiben: Looschen/C. Sostmann setzten sich mit 6:4 und 6:3 durch. Auch das zweite BVK-Duo mit der erstmals in dieser Saison eingesetzten Anke Böckmann gewann. Sie sorgte an der Seite Groenheims für einen klaren Erfolg (6:1, 6:3) der Gastgeberinnen.

Damen 40, Verbandsliga, SV Cappeln - TC Bad Essen 0:6. Gegen die Spielerinnen aus Bad Essen hatten Monika Wilhelms (2:6, 4:6) und Helena Högemann (2:6, 4:6) keine Chance. Suzan Rest (7:5, 2:6, 5:10) und Jutta Reinke (7:5, 3:6, 5:10) konnten zunächst mithalten, mussten sich am Ende aber jeweils im Match-Tiebreak geschlagen geben. Im Doppel waren Rest/Reinke (1:6, 4:6) und auch Wilhelms/Högemann (2:6, 5:7) chancenlos.

TC Altenberge-Erika - TC Cloppenburg-Sternbusch 4:2. Nadine Zech (0:6, 0:6) und Christa Gieschen (0:6, 0:6) kassierten in Spielen gegen enorm starke Konkurrentinnen die Höchststrafe. Margret Taphorn (3:6, 2:6) konnte immerhin ein paar Spiele gewinnen. Lediglich Hedwig Buschmann gelang es, sich durchzusetzen. Allerdings musste sie auch richtig kämpfen, bis sie das Match mit 7:6, 1:6 und 10:3 für sich entschieden hatte.

Im Doppel lief es für Gieschen/Taphorn (1:6, 4:6) wieder nicht wunschgemäß. Dafür sorgten Zech/Buschmann noch einmal für Spannung und Ergebniskosmetik. Mit 6:4, 2:6 und 10:8 setzten sie sich durch.

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