Garrel Duelle zwischen SFN Vechta und dem BV Garrel sind sportlich gesehen immer interessant. An diesem Freitag um 20 Uhr ist es nach einem Jahr Pause wieder soweit, wenn der Drittliga-Absteiger und große Favorit auf den Wiederaufstieg seine Visitenkarte in Garrel abgibt.

„Es wird sicher voll werden in unserer Halle, und wir freuen uns auf das Duell“, sagt Co-Trainerin Imke Hegeler. Dass nach den Vorkommnissen in der vergangenen Saison, als Birgit Deeben als Trainerin in Vechta nicht gerade auf freundliche Art entlassen wurde, worauf Tochter Maike Deeben den Verein verließ und nun wieder auf Garreler Seite spielt, mehr Gift im Spiel sein könnte, will Hegeler nicht überbewerten.

Übertriebener Ehrgeiz würde dem Spiel der Gastgeberinnen nur schaden. Die Gefahr, dabei zu viele Fehler zu produzieren, wäre groß, zumal zum Auftakt beim 25:31 in Wilhelmshaven die hohe Anzahl der Flüchtigkeitsfehler wohl spielentscheidend war.

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„Gegen Vechta wird aber vor allem eine gute Deckungsarbeit der Schlüssel sein, um gegen Vechta überhaupt eine Erfolgschance zu haben“, sagt Hegeler. Allerdings wird der BV Garrel nicht in Bestbesetzung antreten. Kerstin Möller und Tini Klein (beide Urlaub) und Lena Faske (beruflich verhindert) fallen aus. Für Tina Deeben (Schulterverletzung) kommt ein Einsatz zu früh. Sie war – wie auch Alisha Aumann – dank Zweitspielrecht im Vorjahr für Vechta aktiv.

Nach dem Abstieg aus der Dritten Liga schaltete Vechta sofort auf den Wieder-Aufstieg-Modus. Das bekam der TV Oyten II zum Auftakt zu spüren. Die Gäste, deren Trainer Ingmar Stein kurzfristig zurückgetreten war, bekam in der ersten Halbzeit keine Hand an den Ball, lag 4:16 zurück und verlor am Ende 13:30. Der anfängliche Versuch, Vechtas Rückkehrin und Linkshänderin Tina Schwarz und Elisabeth Haskamp kurz zu decken, schlug ebenso völlig fehl wie der Versuch, vor der Pause Siebenmeter zu verwandeln. Hier glänzte Vechtas Torfrau Ewa Wozinska.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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