GARREL Reisen müssen an diesem Sonnabend die Handball-Oberliga-Frauen. Der Spitzenreiter BV Garrel trifft um 15.15 Uhr auf den ATSV Habenhausen. Der SV Höltinghausen spielt um 17 Uhr in Wilhelmshaven.

Handball, Oberliga Nordsee Frauen: ATSV Habenhausen - BV Garrel. Die Niederlage beim VfL Oldenburg III ist verarbeitet, wie Co-Trainerin Ines Langkabel versichert. „Der VfL war gut, hatte Verstärkung aus der Reserve bekommen, während wir wegen einiger Verletzungen und der Ferienzeit schon keine gute Vorbereitung auf das Spiel hatten“, verriet sie.

Nun will sich der Tabellenführer wieder auf seine Stärken wie dynamische Abwehrarbeit und Tempospiel konzentrieren, In Habenhausen, das nur zwei Minuspunkte weniger als Garrel auf dem Konto hat, soll nicht die dritte Saisonniederlage folgen.

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„Wir haben im Training konsequent und hart gearbeitet und dabei auch die Verkrampfung, die uns in Oldenburg vor allem im Spielaufbau behindert hat, ablegen können“, ist Langkabel zuversichtlich. Kim von Aschwege und Kerstin Aumann sind weiterhin verletzt, Madlen Biller fehlt beruflich bedingt.

HSG Wilhelmshaven - SV Höltinghausen. 8:6 Punkte nach sieben Spielen und Platz sieben in der Handball-Oberliga: Die Bilanz des Neulings aus Höltinghausen kann sich sehen lassen. Entsprechend selbstbewusst und zufrieden zeigt sich Trainer Torsten Landwehr. „Wir wollen unsere gute Serie gerne fortsetzen, aber in Wilhelmshaven wird es schwer“, sagt der Trainer.

Grundsätzlich erzählt er seinen Schützlingen nicht viel über den Gegner. „Irgendwann schalten sie ab, wenn es zu viele Informationen gibt. Meine Schützlinge sollen sich auf ihr Spiel, auf ihre Stärken konzentrieren. Die Auszeiten und die Halbzeitpause bieten genug Möglichkeiten, auf das Spiel und auf den Gegner zu reagieren“, so Landwehr. Er setzt auf die starke Abwehrarbeit um Torhüterin Yasmin Oppermann. Bei Balleroberung soll es vor allem über die Außenbahnen immer wieder schnell nach vorne gehen.

Da die Trainingswoche sehr gut ablief und alle Spielerinnen zur Verfügung stehen, hat Landwehr ein Problem: Zwei Spielerinnen müssen zuschauen, da nur 14 eingesetzt werden dürfen.

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