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Cloppenburg Schlusslicht fordert Aufsteiger: Fußball-Bezirksligist VfL Löningen unternimmt einen erneuten Anlauf, um endlich den ersten Sieg einzufahren. Gegner im Stockkamp-Stadion ist am Sonntag, 14 Uhr, der BV Garrel. Die Altenoyther müssen ihre Reisetasche hervorkramen. Sie treten zur selben Zeit beim BV Essen an.

BV Essen - SV Altenoythe. Wie sich der BV Essen unter seinem Trainer Wolfgang Steinbach zuletzt gemausert hat, ringt Altenoythes Trainer Steffen Bury mehr als ein respektvolles Raunen ab. „Die Essener sind bärenstark. Die Liste ihrer individuellen Topspieler ist lang. Dazu haben sie noch einige gute junge Spieler im Kader“, lobt der ehemalige Akteur Austria Lustenaus’ die Qualität des Gegners in höchsten Tönen.

Die Hohefelder haben ebenfalls einiges auf dem Kasten. Mit dem 5:0 gegen den VfL Löningen gelang dem SVA nach langer Durststrecke das ersehnte Erfolgserlebnis. „Mir hat die Art und Weise, wie wir gespielt haben, sehr gut gefallen“, sagt Bury. Gut möglich, dass Felix Speckmann dem Kader angehören wird. Speckmann, feierte nach schwerer Knieverletzung bei der zweiten Mannschaft sein Comeback. „Schön, dass Felix wieder zurück auf dem Platz ist“, hat Bury die Entwicklung des Altenoythers stets im Blick gehabt.

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Beim BV Essen grübelt Trainer Wolfgang Steinbach darüber nach, welche Formation er aufbieten wird. Nach der Rückkehr von Allrounder Julian Gläser schweben ihm viele Möglichkeiten vor.

„In Höltinghausen spielten Robert Plichta und Maximilian Eckelmeier im Sturm. Jens Niemann agierte dahinter. Mal schauen, wie wir gegen Altenoythe auflaufen werden“, lässt Steinbach die Katze noch nicht aus dem Sack. Die Altenoyther habe er nach eigener Aussage am Saisonanfang mal gesehen. Aber für die seinerzeit gesammelten Erkenntnisse, könne er sich nun nichts mehr kaufen.

VfL Löningen - BV Garrel. Das jüngste 2:2 gegen Frisia Goldenstedt bewertet Garrels Trainer Manfred Nienaber gewohnt sachlich. „Wir haben zwei grundverschiedene Halbzeiten abgeliefert. Nach dem Seitenwechsel hatten wir uns gefangen. Die Einstellung stimmte, und die Mannschaft hat sich richtig reingehängt“, sagt Nienaber.

Nun haben er und sein Co-Trainer Wademar Kelm die Antennen bereits ausgefahren. Das Gefühl, dass die eigenen Spieler die Aufgabe gegen das noch punktlose Schlusslicht Löningen lasch angehen, hat er nicht ausmachen können.

Ganz im Gegenteil. Die Mannschaft zeige volle Konzentration. Es gebe auch keinen Grund, den VfL nicht ernst zu nehmen. „Wir gehen selbstbewusst an die Sache heran. Die Spieler wissen genau bescheid, dass sie eine Topleistung abrufen müssen. Mit Halbgas gewinnt man auf dieser Ebene kein Spiel“, sagt Nienaber. Er bangt noch um den Einsatz von Christian Timmen (Bänderdehnung) und Marcel Meyer.

War in der vergangenen Woche die personelle Situation beim VfL mal wieder Spitz auf Knopf, sieht es diesmal ein wenig entspannter aus. Lars Reinert und Andre Zager sind wieder dabei. Vielleicht sogar auch Henning Schmitz, der zwei Wochen fehlte.

Tobias Lübke hat sich dagegen in Altenoythe verletzt. „Er musste wegen Muskelproblemen ausgewechselt werden. Ich glaube nicht, dass er für Sonntag in Frage kommt“, sagte VfL-Trainer Marcus Piehl. Der Respekt vor Garrel ist groß. „Das ist eine gute Truppe, die sich als Neuling bisher stark verkauft hat“, meint Piehl.

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