ALTENOYTHE /ESSEN Die Bezirksliga-Fußballer des SV Altenoythe wollen an diesem Freitag bei Rot Weiß Damme ihren fünften Erfolg in Serie einfahren. Dafür steht Trainer Torsten Bünger der fast komplette Kader zur Verfügung. Nur Alexander Sodtke (Bänderdehnung) fällt verletzt aus. Ligakonkurrent BV Essen braucht im Heimspiel gegen GW Mühlen einen Erfolg – dringender denn je, schließlich ist der Kreispokalsieger von 2007 Vorletzter.

RW Damme - SV Altenoythe. Altenoythe hat sich nach vier Siegen in Folge auf den dritten Tabellenplatz gedribbelt. Trotz aller Freude hält Bünger den Ball flach. „Das ist zwar schön, bedeutet letztlich aber nichts“, meint Bünger. Mitte September könne man noch keine Prognose darüber abgeben, wohin die weitere Reise gehe. Sicher sei nur, dass seine Mannschaft immer besser in Schwung komme, sagt Bünger.

Dagegen hinkt Damme den Erwartungen hinterher. Die Rot-Weißen belegen den 13. Rang. Dennoch sieht Bünger in Damme „eine Mannschaft, die mit Thorsten Brägelmann und Thorsten Kuhlmann bärenstarke Einzelspieler hat.“ Die Rolle des Favoriten lehnt er deshalb ab. Sein Team sei noch keine Spitzenmannschaft. „Wir haben einen guten Lauf. Mehr nicht“, sagt Bünger (Freitag, 20 Uhr).

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BV Essen - GW Mühlen. Die Saison ist erst sechs Spieltage alt, aber das Bild scheint schon vertraut: Der BV Essen ist bislang nicht in der Lage, 90 Minuten konstant auf gutem Niveau zu spielen. So auch am Sonntag beim SV Holdorf (1:3): „Wir haben das Spiel in der Schlussphase verloren. Das ist verdammt ärgerlich“, meint Essens Trainer Sommer, dessen Elf die defensive Marschroute gut umgesetzt hatte. „Wir haben kompakt gestanden und wenig Chancen zugelassen“, sagt Sommer. „Aber in der Schlussphase haben wir den Faden verloren“, blickt er zurück.

Fakt ist: Der BVE hat einen Fehlstart hingelegt. Dennoch sei seine Mannschaft kein Abstiegskandidat, meint Sommer: „Wir haben einfach einen schlechten Lauf“, sagt Essens Trainer.

Doch nicht nur die magere Bilanz seiner Mannschaft macht ihm zu schaffen. Essens Trainer plagen große personelle Probleme. Mit Kai Hamann, Julian Kochanowski und Fabian Renner musste er in den letzten Wochen auf drei Leistungsträger verzichten. „Bisher konnten die Drei noch nie zusammen auflaufen. Einer fiel immer aus“, ärgert er sich (Freitag, 19.30 Uhr).

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