Einen spannenden Vormittag in der Katholischen Öffentlichen Bücherei St. Andreas haben die Kinder des Cloppenburger Waldkindergartens erlebt. Zwölf Kinder zwischen zwei und fünf Jahren gingen erstmalig nicht im Wald, sondern in der Bücherei auf Erkundung. Nach einer kurzen Büchereiführung stand eine Sondervorstellung des Bilderbuchkinos und eine Bastelaktion auf dem Programm. Nach einem Frühstück war noch genügend Zeit, die Bilderbuchecke zu durchstöbern und das Bilderbuchmemory zu spielen.

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er KreisSportBund (KSB) Cloppenburg hat kürzlich in der Sportschule Lastrup die ersten Vereine, Schulen und Sportabzeichen-Stützpunkte im Landkreis Cloppenburg über eine PC-Software informiert, die die elektronische Be- und Verarbeitung des Deutschen Sportabzeichen ermöglicht.

Heinz Günther Naumann, Referent und Autor des Programms, stellte die von ihm entwickelte Software für die professionelle Verwaltung von Sportabzeichen vor und erläuterte den Zuhörern die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für die Abnahmeorganisation. Ein besonderer Vorteil für Schulen sei beispielsweise die parallele Verwaltung der Deutschen Sportabzeichen und der Bundesjugendspiele.

Das Programm ermögliche neben der elektronischen Verwaltung der in den abnehmenden Organisationen erfassten Leistungen der Sportabzeichen-Teilnehmer auch die Übertragung der Daten an den KSB zur Urkundenerstellung – ohne das Einsenden handschriftlich ausgefüllter Gruppen- oder Einzelprüfkarten. Dies sei eine deutliche Erleichterung für alle Beteiligten. Mit der passenden App für ein Tablet könnte darüber hinaus sogar die Erfassung der Daten auf dem Sportplatz ohne Stift und Papier erfolgen.

Für weitere Informationen stehen sowohl der KSB (unter Telefon   04472/687943 oder per Mail unter sportabzeichen@ksb-cloppenburg.de) als auch Heinz Günther Naumann (Kontakt über die Homepage sportpc.de) zur Verfügung.

Urkunden hat es kürzlich für 40 Schüler der Johann-Comenius-Schule gegeben, die am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen haben. Die Preisverleihung fand in der Pausenhalle statt. Marlene Altevers, Direktorin und Benjamin Gräwert, Fachlehrer für Mathematik, zeichneten die Teilnehmer, die Jahrgangsbesten und den Schulsieger aus.

Der „Känguru Wettbewerb“ soll helfen, das falsche Bild von der trockenen Mathematik zu vergessen. Mit interessanten, lustigen und spannenden Aufgaben aus allen Bereichen, soll mehr Freude bei der Beschäftigung mit Mathematik entstehen. Aus allen Jahrgängen nahmen Schüler der Johann-Comenius-Schule an dem Wettbewerb teil. In 75 Minuten mussten je nach Klassenstufe unterschiedlich schwere Aufgaben zum logischen Denken und zum Abstraktionsvermögen absolviert werden.

„Ich war davon begeistert, mit wie viel Konzentration und Durchhaltevermögen der Wettbewerb von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt wurde. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können“, sagte Gräwert.

Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhielten eine Urkunde mit einem Teilnahmeheft, in dem weitere mathematische Knobeleien abgedruckt sind, sowie einen Zauber-Würfel. Das beste Ergebnis der Schule erlangte Niko Sadovyy. Er konnte sich über eine Umhängetasche und einen Büchergutschein freuen. Aus den anderen Jahrgangsstufen erreichten Valeria Kodun, Tobias Maier, Victoria Hartke und Niklas Meyer die besten Ergebnisse. Auch sie wurden von Direktorin Altevers mit einem Geschenk belohnt.

An dem Wettbewerb nahmen in diesem Jahr deutschlandweit aus 12 000 Schulen mehr als 960 000 Schüler teil.

Die Schweinebesamungsstation Weser-Ems überreichte dem „Ambulanten Hospizdienst“ kürzlich eine Spende in Höhe von 3150 Euro. Anläßlich der Feier ihres 50-jährigen Bestehens hatte die Schweinebesamungsstation auf Geschenke verzichtet und stattdessen um eine Spende für den „Ambulanten Hospizdienst für den Landkreis Cloppenburg“ gebeten. Der Vorsitzende der Schweinebesamungsstation Wilhelm Willoh und Geschäftsführer Werner Taphorn überreichten das Spendengeld. Hoch erfreut und dankbar zeigten sich Norbert Moormann , Vorsitzender des „Ambulanten Hospizdienstes“ und die beiden Koordinatorinnen Hildegard Meyer und Anne-Christine Baro.

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inder sind neugierig. Sie wollen die Welt entdecken. Dabei kann es schon mal zu leichteren Verletzungen oder Unfällen kommen. Wie man sich im Notfall richtig verhält, war Inhalt eines Vortrages, der jetzt in der LzO Cloppenburg stattfand. Jan Tareq Forst, Geschäftsführer der akaMedica GmbH und ausgebildeter Arzt, gab den Teilnehmern wertvolle Tipps, im Notfall schnell und umsichtig zu handeln.

Für Eltern, Großeltern und alle, die mit Kindern zu tun haben, ist es wichtig, spezielle Maßnahmen ergreifen zu können, wenn Kinder erkranken oder sich verletzen. Die Teilnehmer erhielten Informationen zur Erste-Hilfe, sodass sie bei einer Bagatellverletzung, bei einer plötzlichen Erkrankung oder in einer lebensbedrohlichen Situation richtig reagieren. In praktischen Anwendungen und mithilfe einer Übungspuppe wurden beispielsweise die Versorgung kleiner Wunden geübt genauso wie die korrekte Anwendung der stabilen Seitenlage.

Forst gab zudem wichtige Tipps und Hinweise zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden, um Unfällen vorzubeugen. „Mit dieser Veranstaltung möchten wir Eltern ein Stück weit die Sicherheit geben, im Notfall das Richtige zu tun“, sagte Markus Preut, Leiter der LzO-Filiale in Cloppenburg. Die LzO hat außerdem einen praktischen Helfer im Taschenformat herausgegeben. Dieser Notfallbegleiter für Erste Hilfe im Kindernotfall ist in allen LzO-Filialen im Landkreis Cloppenburg erhältlich.

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