Bevern /Pewsum Mit einem Kraftakt den VfL Oythe 3:2 bezwungen und damit indirekt die Entlassung des VfL-Trainers Alket Zeqo bewirkt. Nur drei Tage später, an diesem Mittwoch, geht es für den SV Bevern zum TuS Pewsum (Anpfiff: 19 Uhr).

Wegen der langen Anreise macht sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Hüstege schon um 15.30 Uhr per Bus auf den Weg, Maximilian Schulte und Bernd Gerdes reisen privat nach, Ersatzkeeper David Diers kann dienstlich bedingt nicht dabei sein. „Aber ich bin ja auch noch da“, sagt Hüstege, der zur Not als Torwart einspringen würde, falls Till Puncak sich verletzen sollte.

So weit soll es nicht kommen, ist alles auf den dritten Auswärtssieg der Saison ausgerichtet, reicht schon ein Blick in die Statistik. Schließlich ist der Gastgeber mit nur sieben Punkten längst erster Absteiger, hat nur einen Heimsieg und drei Remis auf dem Konto. Da sollte das bescheidene Auswärtskonto der Gäste eine wohltuenden Erfolgsspritze bekommen können. Mit einem Sieg würde Bevern auf 40 Punkte kommen, womit das Ziel „Klassenerhalt“, wohl erreicht wäre, wie auch Hüstege betont.

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„Aber wir müssen aufpassen. Pewsum hat keinen Druck, hat sich nicht abschießen lassen und zuletzt gegen einen Titelanwärter wie Melle nur knapp 1:3 verloren“, warnt Hüstege davor, die Tour als Betriebsausflug zu verkennen. So plagen sich einige Akteure des SV Bevern mit mehr oder weniger kräftigen Blessuren herum, wird Piet Risse verletzt definitiv ausfallen. Bei Marcus Kunisch und Henning große Macke muss abgewartet werden. Daher wird sich, trotz Wadenproblemen, Kevin Tanke als Auswechselspieler für den Notfall bereithalten.

->  Stürmer Jakub Bürkle (drei Saisontore) kehrt nach einem Jahr bei BW Lohne zum SV Bevern zurück. Bürkle und Beverns Fußballobmann Alfred Beckermann sind Arbeitskollegen, hielten so stets Kontakt.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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